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Anibio Taurin

Taurin
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Fördert und erhält die Vitalität Taurin ist für Katzen lebensnotwendig... mehr
Produktinformationen "Taurin"

Fördert und erhält die Vitalität

Taurin ist für Katzen lebensnotwendig. Die Katze ist nicht in der Lage (wie z.B. der Hund oder Mensch), Taurin im Körper selber zu bilden. Da der Tauringehalt in vielen Fertigfuttermitteln oftmals zu gering ist, um den entsprechenden Bedarf abzudecken, ist eine Beigabe über die Futterzufuhr sehr wichtig.

Taurin unterstützt den Stoffwechsel, regt das Immunsystem sowie die Nieren- und Leberfunktion an und spielt eine grosse Rolle im Zentralnervensystem. Ein Mangel an Taurin kann langfristig z.B. zu Erblindung, Erkrankung des Herzmuskels oder Störungen im Immun- und Nervensystem führen.

Der Wirkstoff Taurin spielt eine zentrale Rolle bei der Regulation des Nerven- und Immunsystems und regt zudem die Leber- und Nierenfunktion an.Taurin hilft im Körper bei der Aufnahme von Nahrungsfetten. Es dient als Informationsgeber im zentralen Nervensystem und ist an der Regulation der Körpertemperatur, Gehirnentwicklung, dem Erhalt der Sehfähigkeit und einer normalen Herzfunktion beteiligt. Taurin gehört zu den Aminosäuren, welche eine bedeutende Rolle bei der Unterstützung des Zellstoffwechsels und bei der Flüssigkeitsregulierung in den Körperzellen spielen.

Entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass die Gabe von Taurin nur bei Katzen sinnvoll wäre, zeigen neueste Studien, dass Taurin auch bei Hunden eine sinnvolle Unterstützung sein kann.

Taurin kann für den Hund fallweise essentiell sein (z.B. zuchtbedingt bei bestimmten Rassen, im Krankheitsfall oder einer Unterversorgung). Prophylaxe bei Taurinmangel – stärkt das Hundeherz

Der Bedarf an Taurin für den Hund ist abhängig von Alter, Lebensumständen, Zustand, Gewicht und Gesundheit. ANIBIO Taurin für Hunde sollte als Kur über 4 Wochen angewendet und alle 3 Monate wiederholt werden. Sie können Taurin auch durchgehend verabreichen, da eine Überdosierung nicht möglich ist.

Ergänzungsfutter für Hunde und Katzen

Zusammensetzung:

Calciumcarbonat, Magnesiumoxid

Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe per kg: Taurin (2-Aminoethansulfonsäure) 943.000 mg

Analytische Bestandteile:

Rohprotein: 67,3%, Ascherückstand: 5,6%, Fettgehalt: 0,0%, Rohfaser: 0,7%, Magnesium: 1,1%, Calcium: 0,3%.

Fütterungsempfehlung:

Katze: Eine ausgewachsene Katze erhält je nach Bedarf 200-500 mg tägl. (Messlöffel liegt bei)

Hund: unter 25 kg ca. 500mg–1000mg 1-2 x tägl.

über 25 kg ca. 1.000mg–2.000mg 1-2 x tägl.

Taurin kann bedenkenlos über einen längeren Zeitraum verabreicht werden da zuviel gefüttertes Taurin über den Urin des Tieres ausgeschieden wird.

Marke: Anibio
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Damit Du Dich im Hundefutter-Dschungel zurecht findest, haben wir gemeinsam mit einer unabhängigen Tierärztin und renommierten Hunde-Ernährungsberaterin Frau Dr. med. vet. Silke Hieronymus ein markenunabhängiges Qualitätssiegel entwickelt:

Das „MyLuckyDog - Qualitätssiegel“ steht für strikte Auswahlkriterien unseres Futter-Sortiments:

  1. Tierische Proteinquelle an erster Stelle*
    Dieser Punkt gewährleistet, dass der Hauptbestandteil des Futters aus tierischen Proteinen besteht. Denn tierische Proteine sind für den Hund oftmals besser verwertbar als Pflanzliche. *Ausgenommen teilweise Seniorfutter, Futter mit speziellen Anforderungen (wie z.B. Iso Dog Balance Lamb & Rice für Hunde mit sensibler Verdauung) und vegetarische Produkte.
  2. Gezielt ausgewählte Inhaltsstoffe
    Wir überprüfen jedes unserer Futter auf deren Inhaltsstoffe um sicherzustellen, dass nur gut verwertbare und unschädliche Zusätze enthalten sind.
  3. Offene Deklaration
    Genaue und lückenlose Beschreibung der Inhaltsstoffe. Da die Hersteller nicht unbedingt verpflichtet sind, alle Inhalte ihrer Futtermittel preiszugeben, achten wir darauf, dass genau draufsteht was drin ist.
  4. Firmeninterne Akzeptanztests
    Jedes der Futtermittel wurde von unseren eignen Hunden bei einem Testessen angenommen. Auch die Verträglichkeit wird dokumentiert. So können wir auch selber zu jedem Futter eine Aussage machen und dieses aus erster Hand überprüfen.
  5. Ohne synthetische Farb- und Lockstoffe.
    Diese Futtermittel wurden auf naturnahe Weise weiterverarbeitet. Denn auf synthetische Farb- und Lockstoffe möchten wir möglichst verzichten.

Ergänzung zu allen Trockenfutter/Feuchtfutterprodukten/BARF in Punkto Mineralstoffe:

Die meisten empfohlenen Trockenfutter halten die gesetzlichen Empfehlungen von eine Calcium:Phosphor-Verhältnis von 1:1 bis 2:1 ein. Laut Literaturangaben ist das ideale Verhältnis 1.3:1, was aber je nach Energiegehalt des Futters der Hunderasse, des Alters des Hundes, der eventuell vorliegenden Vorerkrankung variieren kann.

Daher ergibt sich bei langfristiger Fütterung einzelner Trockenfutterprodukte in der Praxis, trotz eingehaltenem Mineralienverhältnis der Hersteller, manchmal ein ernährungsbedingtes Problem:

Um Harnsteinbildung auf Dauer zu verhindern, werden deutlich geringere Calcium-Phosphor-Mengen empfohlen. Vor allem bei kleinen Hunden, die eventuell nicht genügend trinken, kann sich ein hoher Calcium- und Phosphorgehalt, bzw. eine ausschliessliche Fütterung mit einem Trockenfutter und bei Zufütterung anderer mineralstoffreicher Nahrungsmitteln, auf lange Sicht problematisch gestalten, da Calcium- und Phosphormengen, die höher als bedarfsdeckend sind, bei empfindlichen Tieren zu Harnsteinen führen könnten.

Zu hohe Phosphormengen sind zudem für ein nierenkrankes oder älteres Tier nicht geeignet. Bei Futtermitteln, die laut Hersteller für erwachsene Hunde und Welpen geeignet sein sollen, ist das Futter in Abhängigkeit von der Futtermenge und den eventuell zusätzlich verabreichten mineralstoffreichen Nahrungsmitteln genau zu überprüfen, da ein Welpe mehr Calcium und Phosphor benötigt als ein adulter Hund. Die Calcium-Phosphormengen und auch die Energiemengen variieren aber stark in Abhängigkeit vom Lebensmonat, dem Gewicht des Hundes und der Hunderasse. Bei unkritischer Fütterung im Wachstum, kann es bei empfindlichen Hunderassen (hier sind alle Hunderassen, die mehr als 20 kg Endgewicht erreichen besonders betroffen), zu Skeletterkrankungen kommen.

Auch Feuchtfutterprodukte sollten auf Dauer nicht ungeprüft gefüttert werden und immer im Zusammenhang mit den sonstigen Nahrungsmittel gesehen werden, die Sie pro Tag zusätzlich Ihrem Hund verfüttern.

BARFer sind hier besonders in der Pflicht, da hier, laut Literatur, die grössten Fehlversorgungen und nicht nur bei den Mengenelementen, sondern auch bei den Spurenelementen entstehen können.

Eventuell ist aber nur eine geringe Abweichung von den allgemeingültigen Herstellerempfehlungen notwendig, um Ihr Tier langfristig optimal zu ernähren.

Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte eine individuelle Futterrationsberechnung durchführen lassen (diese werden von auf Tierernährung spezialisierten Tierärzten oder Tierernährungsinstituten angeboten), die tatsächlich alle Nährstoffe berücksichtigt, die Ihr Hund täglich zu sich nimmt und sollte sich nicht auf Standartempfehlungen verlassen.

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