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Kynos Der aggressive Hund - Arten der Aggression und Trainingsstrategien

Der aggressive Hund - Arten der Aggression und Trainingsstrategien
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Klappentext: Aggressionsverhalten beim Hund kann sich in sehr verschiedenen Formen und... mehr
Produktinformationen "Der aggressive Hund - Arten der Aggression und Trainingsstrategien"
Klappentext:

Aggressionsverhalten beim Hund kann sich in sehr verschiedenen Formen und Abstufungen äussern. Die genaue Kenntnis der Art und Ursache des Verhaltens ist deshalb unerlässlich, um Gegenmassnahmen ergreifen zu können Eine Lösung für alle gibt es nicht!

Dieses Buch beschreibt detailliert, wie Aggressionsverhalten wirkungsvoll, aber gewaltfrei mit modernen Trainingsmethoden modifiziert werden kann. Lies, mit welchen häufig gemachten Fehlern Hundehalter unabsichtlich Aggressionsverhalten fördern, wie man seiner Entstehung vorbeugt und wie man Angst oder Aggression durch Vertrauen ersetzen kann.

Mit Hunderten von Übungsvorschlägen zur Stärkung des gewünschten Verhaltens, Fallbeispielen und praxiserprobten Möglichkeiten zur Problemlösung.

Ein Muss für Hundetrainer, Tierärzte, Pflegepersonal in Tierheimen und alle, die sich eingehend mit Aggressionsverhalten befassen möchten.

Autoreninfo:

Die auf Problemverhalten spezialisierte Hundetrainerin Brenda Aloff gilt als die Fachfrau für Aggressionsverhalten bei Hunden in den USA. Sie unterhält ein weithin bekanntes Trainingszentrum in Midland Michigan, gibt landesweit Seminare, hält Vorträge oder tritt in Radio und Fernsehen auf. Sie arbeitet ausschließlich mit modernen, gewaltfreien Methoden und erzielt damit eindrucksvolle Erfolge.

Hardcover, 508 Seiten, s/w-Abbildungen
Marke: Kynos
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Damit Du Dich im Hundefutter-Dschungel zurecht findest, haben wir gemeinsam mit einer unabhängigen Tierärztin und renommierten Hunde-Ernährungsberaterin Frau Dr. med. vet. Silke Hieronymus ein markenunabhängiges Qualitätssiegel entwickelt:

Das „MyLuckyDog - Qualitätssiegel“ steht für strikte Auswahlkriterien unseres Futter-Sortiments:

  1. Tierische Proteinquelle an erster Stelle*
    Dieser Punkt gewährleistet, dass der Hauptbestandteil des Futters aus tierischen Proteinen besteht. Denn tierische Proteine sind für den Hund oftmals besser verwertbar als Pflanzliche. *Ausgenommen teilweise Seniorfutter, Futter mit speziellen Anforderungen (wie z.B. Iso Dog Balance Lamb & Rice für Hunde mit sensibler Verdauung) und vegetarische Produkte.
  2. Gezielt ausgewählte Inhaltsstoffe
    Wir überprüfen jedes unserer Futter auf deren Inhaltsstoffe um sicherzustellen, dass nur gut verwertbare und unschädliche Zusätze enthalten sind.
  3. Offene Deklaration
    Genaue und lückenlose Beschreibung der Inhaltsstoffe. Da die Hersteller nicht unbedingt verpflichtet sind, alle Inhalte ihrer Futtermittel preiszugeben, achten wir darauf, dass genau draufsteht was drin ist.
  4. Firmeninterne Akzeptanztests
    Jedes der Futtermittel wurde von unseren eignen Hunden bei einem Testessen angenommen. Auch die Verträglichkeit wird dokumentiert. So können wir auch selber zu jedem Futter eine Aussage machen und dieses aus erster Hand überprüfen.
  5. Ohne synthetische Farb- und Lockstoffe.
    Diese Futtermittel wurden auf naturnahe Weise weiterverarbeitet. Denn auf synthetische Farb- und Lockstoffe möchten wir möglichst verzichten.

Ergänzung zu allen Trockenfutter/Feuchtfutterprodukten/BARF in Punkto Mineralstoffe:

Die meisten empfohlenen Trockenfutter halten die gesetzlichen Empfehlungen von eine Calcium:Phosphor-Verhältnis von 1:1 bis 2:1 ein. Laut Literaturangaben ist das ideale Verhältnis 1.3:1, was aber je nach Energiegehalt des Futters der Hunderasse, des Alters des Hundes, der eventuell vorliegenden Vorerkrankung variieren kann.

Daher ergibt sich bei langfristiger Fütterung einzelner Trockenfutterprodukte in der Praxis, trotz eingehaltenem Mineralienverhältnis der Hersteller, manchmal ein ernährungsbedingtes Problem:

Um Harnsteinbildung auf Dauer zu verhindern, werden deutlich geringere Calcium-Phosphor-Mengen empfohlen. Vor allem bei kleinen Hunden, die eventuell nicht genügend trinken, kann sich ein hoher Calcium- und Phosphorgehalt, bzw. eine ausschliessliche Fütterung mit einem Trockenfutter und bei Zufütterung anderer mineralstoffreicher Nahrungsmitteln, auf lange Sicht problematisch gestalten, da Calcium- und Phosphormengen, die höher als bedarfsdeckend sind, bei empfindlichen Tieren zu Harnsteinen führen könnten.

Zu hohe Phosphormengen sind zudem für ein nierenkrankes oder älteres Tier nicht geeignet. Bei Futtermitteln, die laut Hersteller für erwachsene Hunde und Welpen geeignet sein sollen, ist das Futter in Abhängigkeit von der Futtermenge und den eventuell zusätzlich verabreichten mineralstoffreichen Nahrungsmitteln genau zu überprüfen, da ein Welpe mehr Calcium und Phosphor benötigt als ein adulter Hund. Die Calcium-Phosphormengen und auch die Energiemengen variieren aber stark in Abhängigkeit vom Lebensmonat, dem Gewicht des Hundes und der Hunderasse. Bei unkritischer Fütterung im Wachstum, kann es bei empfindlichen Hunderassen (hier sind alle Hunderassen, die mehr als 20 kg Endgewicht erreichen besonders betroffen), zu Skeletterkrankungen kommen.

Auch Feuchtfutterprodukte sollten auf Dauer nicht ungeprüft gefüttert werden und immer im Zusammenhang mit den sonstigen Nahrungsmittel gesehen werden, die Sie pro Tag zusätzlich Ihrem Hund verfüttern.

BARFer sind hier besonders in der Pflicht, da hier, laut Literatur, die grössten Fehlversorgungen und nicht nur bei den Mengenelementen, sondern auch bei den Spurenelementen entstehen können.

Eventuell ist aber nur eine geringe Abweichung von den allgemeingültigen Herstellerempfehlungen notwendig, um Ihr Tier langfristig optimal zu ernähren.

Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte eine individuelle Futterrationsberechnung durchführen lassen (diese werden von auf Tierernährung spezialisierten Tierärzten oder Tierernährungsinstituten angeboten), die tatsächlich alle Nährstoffe berücksichtigt, die Ihr Hund täglich zu sich nimmt und sollte sich nicht auf Standartempfehlungen verlassen.

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