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Lunderland Propolis-Tinktur-40%

Propolis-Tinktur-40%
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Propolis-Tinktur-40% Pflegemittel für Hunde... mehr
Produktinformationen "Propolis-Tinktur-40%"

Propolis-Tinktur-40%

Pflegemittel für Hunde

Zusammensetzung:
40% Propolisextrakt (Reinheitsgrad ca. 98%)
60% Ethanol (96% Alkohol)

Um sich vor Keimen, Parasiten und anderen Schädlingen zu schützen produzieren Pflanzen unter anderem Harze, welche gegen Pilze, Viren und Bakterien wirken.
Dieses Harz (überwiegend von Bäumen) wird von Bienen abgetragen und mit bieneneigenen Stoffen vermengt um danach als Propolis im Bienenstock verarbeitet zu werden.
Dort dient es als Kittharz dem Schutz vor Viren, Pilzen und Bakterien.
Aber auch größere Eindringlinge werden von den Bienen zunächst getötet und danach mit Hilfe der Propolis mumifiziert.
Dies macht die starke desinfizierende und antibakterielle Kraft der Propolis sehr deutlich.
Aber Propolis ist nicht nur sehr potent, sie ist auch immer auf dem neuesten Stand der Keimabwehr, da sich die Pflanzen mit ihrem Harz ständig den Entwicklungen und Veränderungen der Keime anpassen.
Propolis hat darüber hinaus entzündungshemmende, schmerzstillende und abwehrkräftigende Eigenschaften. Die anästhetische und entzündungshemmende Wirkung von Propolis beruht auf den darin enthaltenen Salizylderivaten.

Vorsicht: Propolis ist klebrig und verursacht Farbflecken auf der Haut und auf Textilien!

Diese lassen sich mit Ethanol, Nagellackentferner oder alkoholischen Reinigungspads entfernen.

Propolis kann Allergien auslösen.
Bitte vor der Anwendung zum Beispiel an der Maulschleimhaut auf Verträglichkeit überprüfen.
Bei einer Allergie auf Propolis sollte sich eine Rötung, Schwellung, ein Ausschlag oder Juckreiz entwickeln. Wenn keine Reaktionen auftreten, kann die Propolis langsam eingeschlichen werden. Dazu gibt man zunächst 1/3 oder 1/4 der angedachten Dosis und steigert diese über zwei oder drei Tage, bis die empfohlene Enddosis erreicht ist.
Es ist empfehlenswert, dieses Vorgehen mit jeder neuen Charge zu wiederholen, da Propolis ein Naturprodukt ist und aufgrund der besonderen Herstellungsart durch die Bienen einer ständig abgewandelten Zusammensetzung unterliegt.

Hier der Tipp von einem Kunden:
Auf jede Einstichstelle einer Zecke nach dem Entfernen 1-2 Tropfen Propolis geben.

 

Handhabung:

Verschluss kleinerer Hautläsionen, Pflege der Maulhöhle und der Schleimhaut. Pflege von OP- Nähten.
Zum Einsatz von Propolis in einer naturheilkundlich orientierten Tierarzt Praxis empfehlen wir folgende Lektüre:
https://www.tierarzt-homoeopathie.de/tiergesundheit/propolis-fuer-hunde-und-katzen/

Äußerlich: Einzelne Tropfen nach Bedarf direkt auf das Hautareal geben. Bei empfindlichen Tieren neben die Stelle träufeln, den Alkohol verfliegen lassen und die noch flüssige Propolis über die betroffene Hautstelle streichen.
Innerlich: Zur kurmässigen Anwendung je nach Größe des Tieres 3 x 10–30 Tropfen täglich direkt über das Futter geben, den Alkohol vor dem Füttern verfliegen lassen.

Analytische Bestandteile:

 7,5% Flavonoide

Tip: Aus der Propolis Tinktur lässt sich mit wenig Aufwand eine Salbe oder Creme herstellen.
Salbe:
• 100 ml Pflanzenöl (Kokosöl, Olivenöl, Hanföl)
• 6 mg hochwertiges Bienenwachs
• 20 - 50 Tropfen Propolis
Creme:
• 50ml Pflanzenöl (Kokosöl, Olivenöl, Hanföl)
• 6g Bienenwachs
• 20g Lanolin (Wollwachs)
• 10 ml Propolis Tinktur
• 20ml destilliertes Wasser

Beiden Rezepturen kann 5 ml Vitamin E zugefügt werden um die Haltbarkeit zu erhöhen.

Die Öle/Wachse und gegebenenfalls das Vitamin E werden in ein Glas gegeben. Dieses wird in einem Wasserbad erhitzt, bis das Wachs geschmolzen ist. Danach werden das Wasser und die Tinktur unter ständigem Rühren nacheinander langsam in die Öl/Wachs-Mischung eingeträufelt. Zur besseren Vermischung sollte die Paste gerührt werden, bis sie eine cremige Konsistenz hat und auf Zimmertemperatur abgekühlt ist. Danach kann die Paste in einen Tiegel abgefüllt und im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Marke: Lunderland
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Damit Du Dich im Hundefutter-Dschungel zurecht findest, haben wir gemeinsam mit einer unabhängigen Tierärztin und renommierten Hunde-Ernährungsberaterin Frau Dr. med. vet. Silke Hieronymus ein markenunabhängiges Qualitätssiegel entwickelt:

Das „MyLuckyDog - Qualitätssiegel“ steht für strikte Auswahlkriterien unseres Futter-Sortiments:

  1. Tierische Proteinquelle an erster Stelle*
    Dieser Punkt gewährleistet, dass der Hauptbestandteil des Futters aus tierischen Proteinen besteht. Denn tierische Proteine sind für den Hund oftmals besser verwertbar als Pflanzliche. *Ausgenommen teilweise Seniorfutter, Futter mit speziellen Anforderungen (wie z.B. Iso Dog Balance Lamb & Rice für Hunde mit sensibler Verdauung) und vegetarische Produkte.
  2. Gezielt ausgewählte Inhaltsstoffe
    Wir überprüfen jedes unserer Futter auf deren Inhaltsstoffe um sicherzustellen, dass nur gut verwertbare und unschädliche Zusätze enthalten sind.
  3. Offene Deklaration
    Genaue und lückenlose Beschreibung der Inhaltsstoffe. Da die Hersteller nicht unbedingt verpflichtet sind, alle Inhalte ihrer Futtermittel preiszugeben, achten wir darauf, dass genau draufsteht was drin ist.
  4. Firmeninterne Akzeptanztests
    Jedes der Futtermittel wurde von unseren eignen Hunden bei einem Testessen angenommen. Auch die Verträglichkeit wird dokumentiert. So können wir auch selber zu jedem Futter eine Aussage machen und dieses aus erster Hand überprüfen.
  5. Ohne synthetische Farb- und Lockstoffe.
    Diese Futtermittel wurden auf naturnahe Weise weiterverarbeitet. Denn auf synthetische Farb- und Lockstoffe möchten wir möglichst verzichten.

Ergänzung zu allen Trockenfutter/Feuchtfutterprodukten/BARF in Punkto Mineralstoffe:

Die meisten empfohlenen Trockenfutter halten die gesetzlichen Empfehlungen von eine Calcium:Phosphor-Verhältnis von 1:1 bis 2:1 ein. Laut Literaturangaben ist das ideale Verhältnis 1.3:1, was aber je nach Energiegehalt des Futters der Hunderasse, des Alters des Hundes, der eventuell vorliegenden Vorerkrankung variieren kann.

Daher ergibt sich bei langfristiger Fütterung einzelner Trockenfutterprodukte in der Praxis, trotz eingehaltenem Mineralienverhältnis der Hersteller, manchmal ein ernährungsbedingtes Problem:

Um Harnsteinbildung auf Dauer zu verhindern, werden deutlich geringere Calcium-Phosphor-Mengen empfohlen. Vor allem bei kleinen Hunden, die eventuell nicht genügend trinken, kann sich ein hoher Calcium- und Phosphorgehalt, bzw. eine ausschliessliche Fütterung mit einem Trockenfutter und bei Zufütterung anderer mineralstoffreicher Nahrungsmitteln, auf lange Sicht problematisch gestalten, da Calcium- und Phosphormengen, die höher als bedarfsdeckend sind, bei empfindlichen Tieren zu Harnsteinen führen könnten.

Zu hohe Phosphormengen sind zudem für ein nierenkrankes oder älteres Tier nicht geeignet. Bei Futtermitteln, die laut Hersteller für erwachsene Hunde und Welpen geeignet sein sollen, ist das Futter in Abhängigkeit von der Futtermenge und den eventuell zusätzlich verabreichten mineralstoffreichen Nahrungsmitteln genau zu überprüfen, da ein Welpe mehr Calcium und Phosphor benötigt als ein adulter Hund. Die Calcium-Phosphormengen und auch die Energiemengen variieren aber stark in Abhängigkeit vom Lebensmonat, dem Gewicht des Hundes und der Hunderasse. Bei unkritischer Fütterung im Wachstum, kann es bei empfindlichen Hunderassen (hier sind alle Hunderassen, die mehr als 20 kg Endgewicht erreichen besonders betroffen), zu Skeletterkrankungen kommen.

Auch Feuchtfutterprodukte sollten auf Dauer nicht ungeprüft gefüttert werden und immer im Zusammenhang mit den sonstigen Nahrungsmittel gesehen werden, die Sie pro Tag zusätzlich Ihrem Hund verfüttern.

BARFer sind hier besonders in der Pflicht, da hier, laut Literatur, die grössten Fehlversorgungen und nicht nur bei den Mengenelementen, sondern auch bei den Spurenelementen entstehen können.

Eventuell ist aber nur eine geringe Abweichung von den allgemeingültigen Herstellerempfehlungen notwendig, um Ihr Tier langfristig optimal zu ernähren.

Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte eine individuelle Futterrationsberechnung durchführen lassen (diese werden von auf Tierernährung spezialisierten Tierärzten oder Tierernährungsinstituten angeboten), die tatsächlich alle Nährstoffe berücksichtigt, die Ihr Hund täglich zu sich nimmt und sollte sich nicht auf Standartempfehlungen verlassen.

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