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Bio Kokosöl nativ zur Fellpflege von Hunden

Vitality Concept

Bio Kokosöl nativ zur Fellpflege von Hunden

Artikel-Nr.: A40351602
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"Bio Kokosöl nativ zur Fellpflege von Hunden"
Marke: Vitality Concept

Details

Das Bio Kokosöl von Vitality Concept ist ein natürliches, natives Öl aus kaltgepressten Kokosnüssen. Das Produkt wird unter strenger Kontrolle hergestellt und wird weder gehärtet, gebleicht, desodorisiert oder raffiniert. Das Kokosöl zur Fellpflege ist also vollkommen natürlich und hat im Gegensatz zu Palm- oder Kokosfetten noch alle wertvollen Eigenschaften der Kokosnuss.

Zum Auftragen auf das Fell des Hundes, reicht es einen Löffel festes Öl in der Hand zergehen zu lassen. Danach auf dem Fell auftragen. Mattes und glanzloses Fell wird wieder ein seidiger Glanz verleiht und die Haut wird sinnlich geschmeidig. Auch die Kämmbarkeit kann dadurch verbessert werden.

Man sagt dem Kokosöl auch eine abstossende Wirkung auf Insekten wie Zecken oder Mücken nach, wenn es auf das Fell des Hundes gerieben wird.

Zusammensetzung

100% Kokosöl (Enthält bis zu 50% Laurinsäure)


Anwendung laut Hersteller

Die in Kokosöl enthaltene Laurinsäure (eine mittelkettige Fettsäure) hat einen Geruch, der eine abstossende Wirkung auf Insekten, vorallem Zecken und Mücken hat. Dadurch werden Hunde weniger von Parasiten befallen.

Reines unbehandeltes Bio Kokosöl (nicht industriell gehärtetes) besteht aus über 50% Laurinsäure. Das Öl wird einfach vor jedem Spaziergang ins Fell beziehungsweise vorallem im Bereich von Hals, Bauch, Rücken und Ohren einmassiert. Ein positiver Nebeneffekt, es macht die Haut geschmeidig, stumpfes Fell erhält einen schönen Glanz und lässt sich wieder wesentlich leichter kämmen. Sollte ihr Hund oder ihre Katze das Kokosöl aus dem Fell lecken schadet dies auch nicht, sondern im Gegenteil, es fördert das Wohlbefinden des Hundes.

Kokosnussöl ist ein bei Raumtemperatur festes Pflanzenöl, dessen Schmelzpunkt bei etwa 22 bis 25° C liegt.

Bei äusserlicher Anwendung, zum Auftragen auf das Fell oder die Haut, nimmt man am bessten etwas Öl in die Hand und lässt es durch die eigenen Körperwärme schmelzen. Danach auf die Haut auftragen oder ins Fell einmassieren.





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Kundenbewertungen für "Bio Kokosöl nativ zur Fellpflege von Hunden"
27.06.2016

Kein Wundermittel, aber hilfreich

Das Auftragen des Kokosöl ist etwas zeitraubend. Es bietet nicht 100%igen Schutz, aber das tut kein Zeckenschutzmittel. Auf jeden Fall hat der Hund diese Alternative lieber als die chemische Keule - und ich auch.

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Damit Du Dich im Hundefutter-Dschungel zurecht findest, haben wir gemeinsam mit einer unabhängigen Tierärztin und renommierten Hunde-Ernährungsberaterin Frau Dr. med. vet. Silke Hieronymus ein markenunabhängiges Qualitätssiegel entwickelt:

Das „MyLuckyDog - Qualitätssiegel“ steht für strikte Auswahlkriterien unseres Futter-Sortiments:

  1. Tierische Proteinquelle an erster Stelle*
    Dieser Punkt gewährleistet, dass der Hauptbestandteil des Futters aus tierischen Proteinen besteht. Denn tierische Proteine sind für den Hund oftmals besser verwertbar als Pflanzliche. *Ausgenommen teilweise Seniorfutter, Futter mit speziellen Anforderungen (wie z.B. Iso Dog Balance Lamb & Rice für Hunde mit sensibler Verdauung) und vegetarische Produkte.
  2. Gezielt ausgewählte Inhaltsstoffe
    Wir überprüfen jedes unserer Futter auf deren Inhaltsstoffe um sicherzustellen, dass nur gut verwertbare und unschädliche Zusätze enthalten sind.
  3. Offene Deklaration
    Genaue und lückenlose Beschreibung der Inhaltsstoffe. Da die Hersteller nicht unbedingt verpflichtet sind, alle Inhalte ihrer Futtermittel preiszugeben, achten wir darauf, dass genau draufsteht was drin ist.
  4. Firmeninterne Akzeptanztests
    Jedes der Futtermittel wurde von unseren eignen Hunden bei einem Testessen angenommen. Auch die Verträglichkeit wird dokumentiert. So können wir auch selber zu jedem Futter eine Aussage machen und dieses aus erster Hand überprüfen.
  5. Ohne synthetische Farb- und Lockstoffe.
    Diese Futtermittel wurden auf naturnahe Weise weiterverarbeitet. Denn auf synthetische Farb- und Lockstoffe möchten wir möglichst verzichten.

Ergänzung zu allen Trockenfutter/Feuchtfutterprodukten/BARF in Punkto Mineralstoffe:

Die meisten empfohlenen Trockenfutter halten die gesetzlichen Empfehlungen von eine Calcium:Phosphor-Verhältnis von 1:1 bis 2:1 ein. Laut Literaturangaben ist das ideale Verhältnis 1.3:1, was aber je nach Energiegehalt des Futters der Hunderasse, des Alters des Hundes, der eventuell vorliegenden Vorerkrankung variieren kann.

Daher ergibt sich bei langfristiger Fütterung einzelner Trockenfutterprodukte in der Praxis, trotz eingehaltenem Mineralienverhältnis der Hersteller, manchmal ein ernährungsbedingtes Problem:

Um Harnsteinbildung auf Dauer zu verhindern, werden deutlich geringere Calcium-Phosphor-Mengen empfohlen. Vor allem bei kleinen Hunden, die eventuell nicht genügend trinken, kann sich ein hoher Calcium- und Phosphorgehalt, bzw. eine ausschliessliche Fütterung mit einem Trockenfutter und bei Zufütterung anderer mineralstoffreicher Nahrungsmitteln, auf lange Sicht problematisch gestalten, da Calcium- und Phosphormengen, die höher als bedarfsdeckend sind, bei empfindlichen Tieren zu Harnsteinen führen könnten.

Zu hohe Phosphormengen sind zudem für ein nierenkrankes oder älteres Tier nicht geeignet. Bei Futtermitteln, die laut Hersteller für erwachsene Hunde und Welpen geeignet sein sollen, ist das Futter in Abhängigkeit von der Futtermenge und den eventuell zusätzlich verabreichten mineralstoffreichen Nahrungsmitteln genau zu überprüfen, da ein Welpe mehr Calcium und Phosphor benötigt als ein adulter Hund. Die Calcium-Phosphormengen und auch die Energiemengen variieren aber stark in Abhängigkeit vom Lebensmonat, dem Gewicht des Hundes und der Hunderasse. Bei unkritischer Fütterung im Wachstum, kann es bei empfindlichen Hunderassen (hier sind alle Hunderassen, die mehr als 20 kg Endgewicht erreichen besonders betroffen), zu Skeletterkrankungen kommen.

Auch Feuchtfutterprodukte sollten auf Dauer nicht ungeprüft gefüttert werden und immer im Zusammenhang mit den sonstigen Nahrungsmittel gesehen werden, die Sie pro Tag zusätzlich Ihrem Hund verfüttern.

BARFer sind hier besonders in der Pflicht, da hier, laut Literatur, die grössten Fehlversorgungen und nicht nur bei den Mengenelementen, sondern auch bei den Spurenelementen entstehen können.

Eventuell ist aber nur eine geringe Abweichung von den allgemeingültigen Herstellerempfehlungen notwendig, um Ihr Tier langfristig optimal zu ernähren.

Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte eine individuelle Futterrationsberechnung durchführen lassen (diese werden von auf Tierernährung spezialisierten Tierärzten oder Tierernährungsinstituten angeboten), die tatsächlich alle Nährstoffe berücksichtigt, die Ihr Hund täglich zu sich nimmt und sollte sich nicht auf Standartempfehlungen verlassen.

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