Pfoten und Krallenpflege (12)

Pfoten und Krallenpflege

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Kein festes Schuhwerk schützt die vier Pfoten unseres Hundes vor der wechselhaften Umwelt. Grundsätzlich von der Natur ausgerüstet um mit allen Belastungen fertig zu werden, können die Pfötchen trotzdem mal an ihre Grenzen stossen. Hier können Hundebesitzer die Täupli ihres Lieblings mit vielfältigen Hilfsmitteln unterstützen und pflegen.

Die Krallen sind zum sicheren rennen auf Matsch, Fels und Asphalt sowie zum buddeln da, so nutzen sich die nachwachsenden Nägel auch laufend ab. Hunde in Wohnungen und mit normalem Auslauf aber können auch mal zu lange Krallen haben, dann müssen wir ihnen helfen. Es gibt den Krallentrimmer oder die Krallenschere für kleine und die Krallenzangen für grosse Hunde. Besonders gering ist das Verletzungsrisikomit einem Krallenschleifer. Wer noch nie Krallen geschnitten hat, sollte sich das Vorgehen von seinem Tierarzt zeigen lassen, besteht doch Verletzungsgefahr. Ohne Stress geht man dann an die Aufgabe heran. Gleichzeitig kann man die ganze Pfote untersuchen, ob etwa Fremdkörper vorhanden sind, die Haut trocken oder spröde ist oder eine kleine Verletzung besteht. Gerade im Winter können Salz, Split und Tauwasser die Pfoten arg beanspruchen. Auch überstehend gewachsene Haare zwischen den Zehen und Ballen können nun zurückgeschnitten werden. Dazu gibt es spezielle abgerundete Scheren ohne Verletzungsgefahr. Vor allem im Winter bilden sich an den Haaren gerne Eisstücke, die dann für Doggy schmerzhaft sind. Zusätzlich schützt eine Pflege-Creme oder ein Schutzspray. Diese Pfotenschutz-Salben können unter anderem Bienenwachs enthalten. Wenn Hund diese trägt, können vor allem bei langen Wanderungen im Schnee aber auch bei empfindlichen Hundepfoten Hundeschuhe oder Boots den ultimativen Schutz darstellen. Nach dem Spaziergang entfernt ein lauwarmes Fussbad Salz und Dreck und anschliessend geniesst ihre Fellnase sicher eine Massage mit einer pflegenden Salbe. Kleine Verletzungen können mit einer Heilsalbe oder einem Desinfektionsmittel behandelt werden.

Kein festes Schuhwerk schützt die vier Pfoten unseres Hundes vor der wechselhaften Umwelt. Grundsätzlich von der Natur ausgerüstet um mit allen Belastungen fertig zu werden, können die Pfötchen... mehr erfahren »
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Kein festes Schuhwerk schützt die vier Pfoten unseres Hundes vor der wechselhaften Umwelt. Grundsätzlich von der Natur ausgerüstet um mit allen Belastungen fertig zu werden, können die Pfötchen trotzdem mal an ihre Grenzen stossen. Hier können Hundebesitzer die Täupli ihres Lieblings mit vielfältigen Hilfsmitteln unterstützen und pflegen.

Die Krallen sind zum sicheren rennen auf Matsch, Fels und Asphalt sowie zum buddeln da, so nutzen sich die nachwachsenden Nägel auch laufend ab. Hunde in Wohnungen und mit normalem Auslauf aber können auch mal zu lange Krallen haben, dann müssen wir ihnen helfen. Es gibt den Krallentrimmer oder die Krallenschere für kleine und die Krallenzangen für grosse Hunde. Besonders gering ist das Verletzungsrisikomit einem Krallenschleifer. Wer noch nie Krallen geschnitten hat, sollte sich das Vorgehen von seinem Tierarzt zeigen lassen, besteht doch Verletzungsgefahr. Ohne Stress geht man dann an die Aufgabe heran. Gleichzeitig kann man die ganze Pfote untersuchen, ob etwa Fremdkörper vorhanden sind, die Haut trocken oder spröde ist oder eine kleine Verletzung besteht. Gerade im Winter können Salz, Split und Tauwasser die Pfoten arg beanspruchen. Auch überstehend gewachsene Haare zwischen den Zehen und Ballen können nun zurückgeschnitten werden. Dazu gibt es spezielle abgerundete Scheren ohne Verletzungsgefahr. Vor allem im Winter bilden sich an den Haaren gerne Eisstücke, die dann für Doggy schmerzhaft sind. Zusätzlich schützt eine Pflege-Creme oder ein Schutzspray. Diese Pfotenschutz-Salben können unter anderem Bienenwachs enthalten. Wenn Hund diese trägt, können vor allem bei langen Wanderungen im Schnee aber auch bei empfindlichen Hundepfoten Hundeschuhe oder Boots den ultimativen Schutz darstellen. Nach dem Spaziergang entfernt ein lauwarmes Fussbad Salz und Dreck und anschliessend geniesst ihre Fellnase sicher eine Massage mit einer pflegenden Salbe. Kleine Verletzungen können mit einer Heilsalbe oder einem Desinfektionsmittel behandelt werden.