Optiballast Enteral Pulver Ergänzungsfutter
Optiballast Enteral Pulver Ergänzungsfutter
   
H Hypoallergen V Vegetarisch

Futtermedicus

Optiballast Enteral Pulver Ergänzungsfutter

Artikel-Nr.: A40332301
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"Optiballast Enteral Pulver Ergänzungsfutter"
Futtereigenschaft: Hypoallergen, Vegetarisch
Marke: Futtermedicus

Details
Das Optiballast Enteral Pulver wurde von Tierärzten entwickelt und kann Deinem Hund helfen seine Verdauung wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Optiballast Enteral bestehr zu 100% aus pflanzlichen Fasern Zellulose, Pektin und Flohsamen welche geziehlt als Präbiotika eingesetzt werden können. Die Fasern bieten somit Nahrung für die wichtigen Bakterien im Darm, so dass diese sich bei Unpässlichkeiten schneller regenerieren können. Zusätzlich werden angegegriffene Darmschleimhautzellen bei der Regeneration unterstützt. Indirekt kann das Pulver auch helfen die Leber und die Nieren zu entlasten, da der Darmbrei angesäuert wird und weniger von dem Abfallprodukt Ammoniak gebildet wird (Abfallprodukt der Proteinverdauung) das dann nicht in den Blutkreislauf gelangt sondern mit dem Kot ausgeschieden wird. Es kann den Hund sowohl bei Durchfall als auch bei Verstopfung unterstützen.

Fütterungshinweise des Herstellers
Man sollte mit einem ½ Teelöffel beginnen, da sich die Darmflora an die Aufnahme der Fasern zuerst gewöhnen muss. Die tägliche Menge sollte dann pro Tag um einen ½ Teelöffel gesteigert werden. Bei anfänglich erhöhter Dosierung kann es sonst zu unerwünschten Nebenwirkungen wie Durchfall kommen, da die gebildeten, kurzkettigen Fettsäuren, wenn sie im erhöhten Umfang im Magen-Darm-Trakt vorkommen, einen osmotischen Durchfall verursachen können. Das Pulver sollte bitte gut unter die Ration gemischt werden.

Man kann die Dosierung steigern bis maximal 1 g/kg Körpergewicht pro Tag. Wenn der Kot weicher wird, ist die individuelle Grenze erreicht, die Menge sollte dann wieder um einen ½ TL reduziert werden.

Zusammensetzung
Zellulose, Flohsamen, Pektin

Analytische Bestandteile
Rohprotein 1.3%, Rohfaser 75%, Rohasche 0.9%



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Damit Du Dich im Hundefutter-Dschungel zurecht findest, haben wir gemeinsam mit einer unabhängigen Tierärztin und renommierten Hunde-Ernährungsberaterin Frau Dr. med. vet. Silke Hieronymus ein markenunabhängiges Qualitätssiegel entwickelt:

Das „MyLuckyDog - Qualitätssiegel“ steht für strikte Auswahlkriterien unseres Futter-Sortiments:

  1. Tierische Proteinquelle an erster Stelle*
    Dieser Punkt gewährleistet, dass der Hauptbestandteil des Futters aus tierischen Proteinen besteht. Denn tierische Proteine sind für den Hund oftmals besser verwertbar als Pflanzliche. *Ausgenommen teilweise Seniorfutter, Futter mit speziellen Anforderungen (wie z.B. Iso Dog Balance Lamb & Rice für Hunde mit sensibler Verdauung) und vegetarische Produkte.
  2. Gezielt ausgewählte Inhaltsstoffe
    Wir überprüfen jedes unserer Futter auf deren Inhaltsstoffe um sicherzustellen, dass nur gut verwertbare und unschädliche Zusätze enthalten sind.
  3. Offene Deklaration
    Genaue und lückenlose Beschreibung der Inhaltsstoffe. Da die Hersteller nicht unbedingt verpflichtet sind, alle Inhalte ihrer Futtermittel preiszugeben, achten wir darauf, dass genau draufsteht was drin ist.
  4. Firmeninterne Akzeptanztests
    Jedes der Futtermittel wurde von unseren eignen Hunden bei einem Testessen angenommen. Auch die Verträglichkeit wird dokumentiert. So können wir auch selber zu jedem Futter eine Aussage machen und dieses aus erster Hand überprüfen.
  5. Ohne synthetische Farb- und Lockstoffe.
    Diese Futtermittel wurden auf naturnahe Weise weiterverarbeitet. Denn auf synthetische Farb- und Lockstoffe möchten wir möglichst verzichten.

Ergänzung zu allen Trockenfutter/Feuchtfutterprodukten/BARF in Punkto Mineralstoffe:

Die meisten empfohlenen Trockenfutter halten die gesetzlichen Empfehlungen von eine Calcium:Phosphor-Verhältnis von 1:1 bis 2:1 ein. Laut Literaturangaben ist das ideale Verhältnis 1.3:1, was aber je nach Energiegehalt des Futters der Hunderasse, des Alters des Hundes, der eventuell vorliegenden Vorerkrankung variieren kann.

Daher ergibt sich bei langfristiger Fütterung einzelner Trockenfutterprodukte in der Praxis, trotz eingehaltenem Mineralienverhältnis der Hersteller, manchmal ein ernährungsbedingtes Problem:

Um Harnsteinbildung auf Dauer zu verhindern, werden deutlich geringere Calcium-Phosphor-Mengen empfohlen. Vor allem bei kleinen Hunden, die eventuell nicht genügend trinken, kann sich ein hoher Calcium- und Phosphorgehalt, bzw. eine ausschliessliche Fütterung mit einem Trockenfutter und bei Zufütterung anderer mineralstoffreicher Nahrungsmitteln, auf lange Sicht problematisch gestalten, da Calcium- und Phosphormengen, die höher als bedarfsdeckend sind, bei empfindlichen Tieren zu Harnsteinen führen könnten.

Zu hohe Phosphormengen sind zudem für ein nierenkrankes oder älteres Tier nicht geeignet. Bei Futtermitteln, die laut Hersteller für erwachsene Hunde und Welpen geeignet sein sollen, ist das Futter in Abhängigkeit von der Futtermenge und den eventuell zusätzlich verabreichten mineralstoffreichen Nahrungsmitteln genau zu überprüfen, da ein Welpe mehr Calcium und Phosphor benötigt als ein adulter Hund. Die Calcium-Phosphormengen und auch die Energiemengen variieren aber stark in Abhängigkeit vom Lebensmonat, dem Gewicht des Hundes und der Hunderasse. Bei unkritischer Fütterung im Wachstum, kann es bei empfindlichen Hunderassen (hier sind alle Hunderassen, die mehr als 20 kg Endgewicht erreichen besonders betroffen), zu Skeletterkrankungen kommen.

Auch Feuchtfutterprodukte sollten auf Dauer nicht ungeprüft gefüttert werden und immer im Zusammenhang mit den sonstigen Nahrungsmittel gesehen werden, die Sie pro Tag zusätzlich Ihrem Hund verfüttern.

BARFer sind hier besonders in der Pflicht, da hier, laut Literatur, die grössten Fehlversorgungen und nicht nur bei den Mengenelementen, sondern auch bei den Spurenelementen entstehen können.

Eventuell ist aber nur eine geringe Abweichung von den allgemeingültigen Herstellerempfehlungen notwendig, um Ihr Tier langfristig optimal zu ernähren.

Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte eine individuelle Futterrationsberechnung durchführen lassen (diese werden von auf Tierernährung spezialisierten Tierärzten oder Tierernährungsinstituten angeboten), die tatsächlich alle Nährstoffe berücksichtigt, die Ihr Hund täglich zu sich nimmt und sollte sich nicht auf Standartempfehlungen verlassen.