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Wie beschäftige ich meinen Welpen auf dem Spaziergang?

 

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Wie gestern im Blog beschrieben, dürfen Welpen nur bedingt lange Spaziergänge unternehmen. Das Zeitfenster ist je nach Alter begrenzt.
Heute möchte ich euch einige Tipps geben, wie ihr eure Welpen auf dem Spaziergang spielerisch beschäftigt und zugleich auch erzieht.

 

Vor dem Ableinen ist nach dem Ableinen:
Um deinen Welpen optimal auf die grosse weite Welt vor zu bereiten, ist es wichtig, dass er lernt ohne Leine zu gehen. Mit Liv habe ich das auf einem Fussballrasen geübt. Mit einem halben Zaun rund herum und ohne Strassen in der Nähe. Mit viel Hundeleckerli im Sack funktioniert es meistens. Achte darauf, dass dein Hund aufmerksam auf dich schaut, bevor Du ihn loslässt. Nach einer Runde freiem herumrennen kannst Du dann deinen Hund zurück rufen und immer gut loben und Leckerli abgeben. So kommt der Hund immer gerne zurück. Mit der Zeit kannst Du diesen Blickkontakt vor dem loslassen immer einbauen. Das ist eine super Übung für die Aufmerksamkeit.

 

Das Warten üben:
Eine Übung, um Ruhe in Hektik zu bringen und dem Hund automatisch das Warten zu lernen. Du setzt deinen Hund am Weg hin, gibst das Kommando wie „warten“, entfernst dich anfangs zwei drei Meter, rufst ihn oder gehst zu ihm zurück und belohnst ihn. Wichtig hierbei, wenn der Hund noch nicht abrufbar ist, nimm eine lange Schleppleine mit. So kannst Du deinen Hund immer kontrollieren.

 

Suchspiele:
Für Welpen ist das Erlernen einer guten Nasenarbeit leicht. Deswegen kannst Du diese Fähigkeit hervorragend fördern. Auch hier kannst Du eine lange Schleppleine benutzen. Setze deinen Hund hin und verstecke ihm einen Futtersack oder einen Ball in der Nähe. Er soll danach den Ball oder Futtersack eigenständig finden. Wenn er den Gegenstand erschnüffelt hat, wird er mit einem kurzen Spiel oder Futter belohnt.

 

Cool Down:
Gerade Anfangs sind die 15 Minuten schnell vorbei, vor allem wenn Du noch ein Spiel einbaust. Cool Down ist ein Tipp von mir. Cool Down steht für Timeout, spricht sich einfacher schöner aus. Bei uns kommt das Cool Down zum Beispiel zum Einsatz, wenn wir mit Freunden an den See gehen. Wenn alle gemütlich in der Sonne liegen brauche ich keinen Hund, der ständig herum rennt und spielen will. Von Anfang an hat Liv also gelernt, es gibt ein sogenanntes Cool Down. Egal ob Hund oder Mensch, bei diesem Kommando wird relaxt und man verhält sich ruhig. Übt das Kommando in Ruhe Zuhause, ihr werdet merken, man kann es immer wieder verwenden. Ob beim Tierarzt, im Restaurant, im Zug oder an Turnieren. Ein klares Kommando dafür, dass zurzeit nichts läuft schadet nie!

 

Morgen geht es dann darum, wann unsere Welpen komplett ausgewachsen sind.

 

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