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Wichtige Regeln im Umgang mit Hunden

Heute schauen wir Regeln an, im Umgang mit Hunden!
Der Blog ist besonders für Neulinge, Kinder oder Menschen mit Angst gegenüber Hunden. Ich liste euch einige wichtige Regeln auf, die sehr wichtig sind mit Umgang mit Hunden. Legen wir los!

  • Auch wenn man Angst vor Hunden hat, laufe nie vor einem davon! Diesen Fehler machen so viele Menschen und machen es genau noch viel schlimmer! Denn jeder Hund hat ein Jagdinstinkt. Und wenn jemand schnell sich von ihm entfernt, rennt der Hund logischerweise blitzschnell hinterher! Also nie wegrennen, sondern lieber stehen bleiben!!!

 

  • So sollte man einen Hund begrüssen: meide Augenkontakt, Gib den Hund Zeit, er soll an dir schnüffeln dürfen, Dem Hund die Seite von dir zeigen, so fühlt er sich nicht bedroht! Streichle ihn seitlich am Körper, Kopf oder Rücken. Bitte auf keinen Fall so: Nicht  über den Hund beugen und vor seinem Gesicht herumfuchteln, Nicht über ihn beugen und am Kopf tätscheln, Nicht ihn umarmen, Nicht in seine Augen starren, Nicht schreien und bitte auch nicht seinen Kopf packen und küssen!

  • Halte Abstand mit deinem Hund von anderen Hunden!
    Wichtig ist es deinen Hund zu Dir zu rufen, wenn ein anderer kommt! Es nicht zu tun ist unverschämt! Denn kommt ein Mensch Dir zu nah, hast Du es auch nicht gerne! Hunde brauchen auch ihre Individualdistanz. Das heisst:

    -Lass deinen unangeleinten Hund niemals zu einem anderen angeleinten Hund
    -Nimm deine Flexileine ganz kurz
    -Frage nach Erlaubnis, bevor Du einen Hund näherst oder streichelst
    -Zeige Rücksicht zu schüchternen Hunden

    Es gibt viele Gründe weshalb Hunde Abstand brauchen:
    -Gesundheitsprobleme, Erziehungsprobleme, Angst oder Aggressivität

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  • Behandle einen Hund, so wie du auch selbst behandelt werden möchtest! Niemand möchte, dass man an den Ohren zieht oder an den Haaren, Hunde nämlich auch nicht! Deshalb muss man fein sein, den Hunde können nicht Stop sagen, sie können sich nur wehren mit den Zähnen. Damit man weiss, wie man ein Hund richtig behandelt, sollte man Bescheid über ihn wissen! Was er mag und was nicht.

  • Geh nur zu einem Hund, wenn der Besitzer es auch erlaubt
    Denn jeder Hund kann noch so lieb aussehen, man was nicht über die Geschichte oder den Charakter des Hundes! Besonders nicht zu einem gehen, der in seiner Hütte oder auf seinem Platz liegt, denn dann braucht er Ruhe!

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  • Alles vermeiden, was für den Hund eine Bedrohung sein kann
    Hunde brauchen eine Rangordnung und ein Hund sieht erwachsene Menschen als die «Stärkeren». Kinder sieht der Hund als «gleich stark» an. Also sollte ein Kind nicht befehlen was er zu tun hat, denn dann fühlt er sich bedroht. Fordere keinen Hund heraus und bedrohe ihn!

  • Man sollte einem Hund nie starr in die Augen schauen!
    Schaut einem Hund auf die Ohren oder seine Schnauze, aber nie direkt in die Augen. Denn sich direkt in die Augen schauen, ist für Hunde untereinander ein wichtiger Punkt, da geht es über die Rangordnung, wer welche Stellung hat. Wenn dann ein Hund den Kopf wegdreht, ist der andere der stärkere! Wenn aber keiner der Kopf wegdreht, muss gekämpft werden, nur dann kann man den Rang herausfinden! Wenn man also einem Hund in die Auge starrt, bedeutet das für den Hund Kampf!

  • Nie raufende Hunde trennen!
    Hunde spielen gerne mit anderen Hunden das ist klar, doch in einem Spiel kann es plötzlich auch Ernst werden! Ein kämpfenden Hund konzentriert sich nur auf seinen Gegner. Weder hören noch ablenken lässt er sich. Ganz wichtig hier: Nicht schreien, das macht alles nur noch schlimmer, entweder man lässt die beiden oder man holt sich jemanden zur Hilfe und nimmt die beiden auseinander.

  • Keinem Hund am Schwanz ziehen oder darauf treten
    Denn die sogenannte Rute ist für den Hund ein wichtiges Ausdrucksmittel, die Hunde «sprechen» mit dem Schwanz. Er kann damit zeigen ob er freudig, zornig oder ängstlich ist.
    Wenn man daran ziehen wird, wird der Hund sich verteidigen.

  • Niemals einen Hund beim fressen stören oder das Futter wegnehmen
    Die meisten Hunde reagieren wie ihre Urahnen, denn das fressen ist die Grundlage zum Überleben! Mit anderen Hunden muss man sich ums Futter raufen. Jede Störung beim Fressen, sieht der Hund als Bedrohung! Er wird so sein Futter mit allen Mitteln verteidigen.
    Wichtig: Frag immer den Besitzer, ob du dem Hund was zu fressen geben darfst!
  • Achte darauf das man beim spielen nicht zu nahe an die Zähne kommt! Für den Hund gibt es nichts schöneres als zu spielen und herumzutoben. Die Hunde haben keine Hände den Ball zu fangen, sondern sie fangen es mit den Zähnen, deshalb vorsichtshalber immer aufpassen und Abstand bewahren! Die Hunde machen das nicht mit Absicht, doch Achtung es gibt Hunde die verteidigen ihre Spielsachen. 

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So und nun bist Du ausgerüstet mit wichtigen Regeln die Du bei einem Hund anwenden kannst. Ich hoffe ich konnte die Angst einigen von euch nehmen!

 

Bis Bald!
Fabienne mit Mopsis

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