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Weihnachtsmarkt mit meinem Hund – Was sollte ich beachten?

Weihnachten steht schon bald vor der Tür und natürlich hat die winterliche Vorweihnachtszeit auch einiges zu bieten. Überall locken die Geschäfte mit Weihnachtsaktionen und an vielen Orten gibt es Weihnachtsmärkte mit Ständen die sicher einen Besuch wert sind. Für uns Zweibeiner sicher ein tolles Erlebnis, doch was machen wir mit unserem Hund? Im heutigen Blog findet ihr einige Tipps dazu, unter welchen Umständen man einen Hund besser nicht zu einem Weihnachtsmarkt mit nehmen sollte und worauf man bei einem Besuch mit dem Vierbeiner besonders achten muss. Somit wird der Weihnachtsmarkt ganz bestimmt ein tolles Erlebnis für jeden Zwei- und Vierbeiner!

Nicht mit jedem Hund ist ein Weihnachtsmarkt ein Genuss:

Natürlich gibt es Hunde, mit denen man problemlos über einen Weihnachtsmarkt spazieren kann ohne dass dabei dem Hund unwohl wäre. Es gibt jedoch viele Hunde, die einen Weihnachtsmarkt eher als beängstigend empfinden als daran Spass zu haben. Natürlich ist es an dieser Stelle Deine Aufgabe heraus zu finden, zu welcher Sorte Dein Hund gehört. Ein sehr junger, ängstlicher oder empfindlicher Hund sollte aber auf jeden Fall lieber zuhause bleiben. Auch schwierige Hunde die sich in Menschenmassen nicht ruhig verhalten können, lässt man für einen entspannten Weihnachtsmarkt meistens lieber zuhause. Grundsätzlich gilt, dass man seinen Hund auf dem Weihnachtsmarkt einfach mal beobachten muss um zu merken, ob er mit der Musik, den Menschen oder sonstigen Eigenheiten des Marktes Probleme hat. Zeigt sich der Hund interessiert und aufmerksam, so ist der Besuch absolut kein Problem. Sollte sich aber zeigen, dass der Hund sich nicht wohl fühlt, die Rute einklemmt oder sich vor den vielen Menschen versucht zu verstecken, dann solltest Du den Weihnachtsmarkt lieber wieder verlassen und den Hund das nächste Mal zuhause lassen. Natürlich spielt für das Wohlbefinden des Hundes auch noch die Grösse des Marktes und die Tageszeit des Besuchs eine grosse Rolle. Auf kleineren Märkten fühlen sich die Hunde meistens wohler, und man ist auch schnell wieder etwas abseits, falls es dem Vierbeiner dann doch zu viel wird. Oft ist es so, dass die Stimmung an Weihnachtsmärkten tagsüber für Hunde besser geeignet ist als abends, da die meisten Menschen eher gegen Abend auf den Märkten auftauchen. Auch das grosse Glühweintrinken und die laute Musik nehmen gegen Abend zu. Man kann dem Hund also bereits sehr helfen, wenn man einen kleineren Markt am Tag besucht, anstelle eines grossen Marktes zu Spitzenzeiten abends.

Gefahren, die Du auf dem Weihnachtsmarkt finden kannst:

Neben den vielen Menschen und der lauten Musik die oben bereits erwähnt sind, findet man auf den Weihnachtsmärkten auch noch einige weitere Gefahren für unsere Vierbeiner. Wo Menschenmassen und laute Musik dem Hund Angst machen können, gibt es leider auch einige Dinge, die den Hund verletzen können. So solltest Du besonders bei den Getränkeständen und am Abend auf dem ganzen Markt auf Scherben aufpassen. Je nach Angebot des Marktes findet man Glas oder Plastikbehälter, die unter den Füssen der Menschenmassen zu spitzigen Scherben und kantigen Stücken zersplittern. Mit Schuhen fallen einem diese Scherben oft gar nicht gross auf, für unseren Hund ist das allerdings eine grosse Gefahr und Hundepfoten sind extrem empfindlich. Auch die Hundeschnauze, welche bei manchen Tieren sehr oft den Boden abtastet, ist schnell gefährdet wenn Scherben mit im Spiel sind. Aber nicht nur Scherben kann der Hund auf dem Boden finden, sondern auch diverse Leckereien, die für uns gerade einen grossen Reiz ausmachen, für den Hund aber sehr gefährlich sein können (zum Beispiel Schokolade!). Achte also immer darauf, dass der Hund nichts vom Boden frisst oder von anderen Besuchern gefüttert wird. Ein grosser Vorteil kann es sein, den Hund vor dem Besuch des Marktes zu füttern und nicht bis danach zu warten. Ein hungriger Hund neigt noch viel mehr dazu ungesunde Dinge zu fressen, als ein bereits gesättigter. Um den Hund besser unter Beobachtung zu haben, ist es sinnvoll die Leine kurz zu halten und den Hund nicht zu lange aus den Augen zu lassen. Auf keinen Fall sollte man aber den Hund im Auto warten lassen oder ihn am Rand des Marktes einfach anbinden. Gerade bei diesen Temperaturen ist es im Auto, wo sie sich nicht bewegen können, viel zu kalt. Auch auf dem Boden zu sitzen und zu warten ist in dieser Kälte nicht gesund und kann auch für einen Hunde gefährlich sein. Wenn also der Hund sich auf dem Weihnachtsmarkt nicht wohl fühlt, ist es das Beste, ihn zu Hause in seiner gewohnten Umgebung zu lassen oder ihn einer Nachbarin oder Freundin zum Hüten zu geben.

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