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Was sollte man im Nebelwetter mit dem Hund besonders beachten?

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Der Winter ist noch nicht so ganz angekommen und Schnee liegt an den meisten Orten in der Schweiz bisher auch noch nicht. Was allerdings an vielen Orten sehr wohl an der Tagesordnung ist, ist eine graue, trübe Nebelmasse. Vor allem gegen Abend, wenn es dunkler wird kommt der Nebel und legt sich über die Strassen, Felder und Häuser. Das kann mit der richtigen Lichtstimmung sehr schön aussehen, ist in Wirklichkeit aber meist nur nass und erschwert die Sicht der Menschen und auch der Hunde beträchtlich. Was deshalb bei extremem Nebel ganz wichtig ist zu beachten, erkläre ich euch im heutigen Blog.

Sobald der Nebel da ist, ist es sofort kälter und nässer, auch für den Hund!

Bei Nebel verändern sich sowohl die Temperatur als auch die Luftfeuchtigkeit extrem. Das merken nicht nur wir, in dem sich auf unserer Kleidung ein Wasserfilm bildet, sondern auch unsere Hunde kriegen das zu spüren. Hunde die empfindlich auf Kälte und Nässe reagieren sollten also bei nebligem Wetter unbedingt einen Mantel oder Pullover tragen, damit sie sich nicht erkälten. Aber auch bei weniger empfindlichen Hunden ist es sehr sinnvoll bei Nebelwetter etwas besser auf zu passen. Das Hundefell wird schnell nass und wenn sich der Hund nicht bewegt, kann er schnell kalt bekommen. Deshalb ist es wichtig, den Hund in Bewegung zu halten und nach dem Spaziergang mit einem Tuch ab zu trocknen. Wenn man merkt, dass der Hund friert und man keinen Hundemantel dabei hat, ist es am sinnvollsten den Spaziergang nicht all zu lang werden zu lassen und bald wieder ins warme Zuhause zurück zu kehren.

Mache Dich und Deinen Hund auch im Nebel sichtbar!

Der Nebel verschlechtert die Sichtverhältnisse und gerade im Winter wo es schon sehr früh am Abend dunkel ist, sieht man schnell nur noch einige Meter weit. Deshalb ist es für Deine eigene Sicherheit und die Deines Hundes besonders wichtig, dass ihr euch so gut wie möglich sichtbar macht. Gerade dann wenn Dein Abendspaziergang an gut befahrenen Strassen vorbei führt solltest Du dafür sorgen, dass Du und Dein Hund mit Leuchtartikeln ausgestattet seid. Denn ohne solche leuchtenden und reflektierenden Gegenstände, sehen euch die Autofahrer und alle anderen Passanten kaum. Am Besten ist es, wenn sowohl der Hund als auch Du gut ausgeleuchtet seid, damit der Fahrer auch erkennt, dass es sich bei euch um einen Spaziergänger mit Hund handelt. Super dafür eignen sich leuchtende Leinen und Halsbänder, die auch nicht aufwändig an zu ziehen sind. Für uns selbst ist eine Jacke mit reflektierenden Streifen ideal. Keinesfalls sollte nur der Hund oder nur Du beleuchtet sein, denn Je nach Länge der Leine ist der Hund genug weit von Dir entfernt um in einen Unfall verwickelt zu werden obwohl man Dich sieht. Dass Du eine sichtbare Jacke trägst ist vor allem dazu gut, dass man euch von weiterer Distanz und auch besser hinter Hindernissen wie zum Beispiel parkenden Autos sieht, weil wir halt viel grösser sind als unsere Hunde, und darum schneller gesehen werden können. Mit der richtigen Leuchtausrüstung ist Deine Sicherheit schon mal deutlich höher, natürlich musst Du aber trotzdem noch gut aufpassen, vor allem beim Überqueren von Strassen oder wenn der Weg sehr nahe an der Strasse verläuft. Denn bei feuchten Strassen und schlechter Sicht braucht ein Autofahrer mehr Zeit um zu reagieren und zu bremsen, warte deshalb mit dem Überqueren der Strasse immer ab bis das Auto steht und Du sicher sein kannst, dass der Autofahrer Dich gesehen hat.

 

Natürlich ist der Nebel nicht gerade das beliebteste Spaziergang Wetter, wenn man aber warm und sichtbar gekleidet ist, kann man auch im nebligen Wetter tolle Spaziergänge unternehmen. Für den Hund, der sich mit seiner Nase auch im Nebel sehr gut orientieren kann, wird der Spaziergang mit Dir also sowieso eine Freude sein. Das freie laufen lassen ohne Leine ist aber im Nebel eher ungünstig, da man andere Leute, die sich nicht sichtbar angezogen haben nicht kommen sieht und auch den Hund trotz Leuchthalsband schnell aus den Augen verlieren kann, wenn er im hohen Gras oder Wald irgendwo verschwindet. Um sicher wieder nach Hause zu kommen und Ärger mit anderen Leuten zu vermeiden, ist es also am einfachsten seinen Hund bei starkem Nebel an der Leine zu führen und bei sich in der Nähe zu behalten. 

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