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Wandern mit Hund - Wo? Und was sollte man dabei haben

Die richtige Route finden

Klar sind Hundemenschen das ganze Jahr in freier Natur unterwegs, und dies bei jedem Wetter. Aber, mal ehrlich, im Frühling, wenn die Temperaturen in den Wohlfühlbereich klettern und die Sonne lockt, macht es doppelt Spass. Zeit, sich auf die Wandersaison vorzubereiten und neue Entdeckertouren zu planen. Auf verschiedenen Internet-Seiten finden sich nicht nur das ganze Wanderwegnetz, sondern auch ausgewählte Routen in allen Regionen der Schweiz.
Manchmal ist es einfacher, sich einem mit grünen Klebern signalisierten Themenweg anzuvertrauen, wie sich von Wegweiser zu Wegweiser zu hangeln. Das Schweizer Wanderwegnetz beruht darauf, dass alle Wege miteinander verbunden sind und an Knotenpunkten jeweils in verschiedene Richtungen gewandert werden kann. Um sich in unbekanntem Gelände zu orientieren braucht es dann wohl eine Karte, damit man sieht, wohin man gehen muss, um sein Ziel zu erreichen. Gleichzeitig ist eine laufend der Witterung und Lust angepasste Routenwahl möglich, indem man abkürzen oder verlängern kann. Besonders für Hundewanderer sind die lecky-trails (Mehr Infos dazu gibt es auf meiner Homepage) geschaffen worden, auf welchen Mensch und Hund willkommen sind.

Was gilt es bei einer Wanderung zu beachten?

Grundsätzlich darf Hund überall mit. Ausnahmen werden durch kantonale und lokale Bestimmungen (meist im Bereich von Natur- und Tierschutzgebieten) geregelt. Im Kanton Schwyz gilt eine generelle Leinenpflicht - überall. In anderen Kantonen (z.B. Solothurn, Aarau …) ist zur Zeit der Wildtier-Kinderstube (Meist März bis Juli) Hunde im Bereich des Waldes (teils auch erweiterter Waldrand) eine Leinenpflicht zu beachten. Ansonsten sind wir in der Routenwahl frei und können sowohl im Flachland wie auch bis auf die höchsten, für Hund sicher erreichbaren Gipfel unsere Streifzüge planen. Dabei gilt es grundsätzlich Hunde, die Jagen, an der Leine zu führen, sofern sie keinen ganz sicheren Abruf haben. Auch entlang von befahrenen Strassen, in Ortschaften und bei Durchqueren von Höfen muss Hund an die Leine. Ebenso gilt es auf andere Wanderer, Reiter, Biker … bei einer Begegnung Rücksicht zu nehmen. Dazu gehört der Hund entweder bei Fuss oder an die Leine.

Was sollte man bei einer Wanderung bei sich haben?

 

Schon für die ersten Ausflüge sollte man sich einige Gedanken über die Ausrüstung machen. Was Mensch so alles mitschleppen will, ist seine eigene Sache. Wenn Hund aber wählen könnte, so würde er sicher vor allem Wasser und eine kleine Zwischenverpflegung mitnehmen. Ein faltbaren Napf und eine Wasserflasche sowie auch ein Reise-Set, in welchem die nächste Futterration untergebracht werden kann, gehört wohl zu den immer dabei.

 

 Eine passende Leine und das assortiere Halsband sind eh vorhanden. Hingegen, wenn man sich etwas weiter in die Berge vor wagen will, könnte ein Geschirr eine sichere Ergänzung sein, damit Hund im anspruchsvollerer Umgebung (Weg im steilen Gelände) gehalten werden kann. 

Ergänzend dazu gehören Hundekotbeutel - praktisch im Spender versorgt, eine kompakte Trixie-Hundeapotheke, sowie die praktischen Zeckenhaken, die nebst vielfältigen Ungeziefer-Vorsorgeprodukten bei MyLuckyDog erhältlich sind. 

Sollte die Wanderung in die Nach gehen, lohnt es sich auch Leuchtartikel mitzunehmen - manchmal sind die letzten Meter einer Wanderung im Umfeld von befahrenen Strassen. 

Wenn Hund sich daran gewöhnt hat und damit nicht in den nächsten See abtaucht, kann er seine Ausrüstung gar stolz selber im Hunde-Rucksack mittragen. 

Ah ja, was Mensch immer selber tragen und auch laufend anwenden sollte (so der Hund) ist die mit leckeren Snacks, Gudelis, Keksen oder Kauartikeln prall gefüllte Snacktasche, praktischerweise mit Nebentaschen für Allerlei.

Für die individuelle Anreise im Auto (und vor allem nass, dreckig, müde und glücklich auf der Rückreise) kann man sein Auto hundefreundlich einrichten. Eine Auto- (für den Rücksitz) oder Kofferraumschondecke oder eine Hundebox verhindert, dass alles rundherum nass und schmutzig wird. 

Eine kuschelige Schmutzmatte und eine Hundedecke ergänzen die Einrichtung für Fellnases angenehmen Aufenthalt im Auto. 

Zum ein- und Ausstieg schützt ein spezieller Stossstangenschutz das Auto. Ein Frischluft-Gitter für Autofenster eignet sich für die Fahrt oder kurze Zwischenhalte, dass Doggy gesichert seine Nase in den Wind halten kann.

Ich wünsche Euch ganz viel Spass mit Euerm Vierbeiner in der Natur! Vielleicht trifft man sich ja ;)

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