Testbericht Sarandib Elektrosmog-Chip

Ich war sehr gespannt als ich den Sarandib Chip ausgepackt habe, die Erwartungen waren sehr hoch – werde ich Veränderungen bemerken? Bringt dieses Ding überhaupt etwas? Ich habe mich auf eine mehrmonatige Testphase eingelassen und möchte euch heute von meinen Erfahrungen mit dem Sarandib Elektrosmog-Chip berichten.

Gemäss Produktebeschreibung wandelt der kleine schwarze Chip den gefährlichen Elektrosmog in Bioresonanz um. Das klingt einmal sehr spannend, zumal die schädliche Wirkung des Elektrosmogs mehrfach belegt ist (unter anderem von der österreichischen Ärztekammer). Die Österreichische Ärztekammer hat eine Leitlinie zur Abklärung und Therapie in Bezug auf Elektrosmog (elektromagnetische Felder) herausgegeben und folgendes bestätigt: 

"Grundsätzlich sollte man bei unspezifischen Beschwerden, bei denen keine klar erkennbare Ursache gefunden wurde, EMF-Expositionen ernsthaft in Betracht ziehen, insbesondere dann, wenn vom Patienten ein entsprechender Verdacht geäussert wird."

Zudem gibt es auch eine Studie an Rindern, die den oxidativen Stress im Blut aufgrund elektromagnetischer Strahlung untersucht hat – ebenfalls sehr spannend zu lesen, macht aber definitiv nachdenklich.

Das Thema "Schädlicher Elektrosmog" ist also definitiv allgegenwärtig und beschäftigt mich in meiner täglichen Praxis auch immer wieder. Gerade bei immer wiederkehrenden Problemen, gerne in Kombination mit unspezifischen Symptomen wie allg. Müdigkeit, Leistungsschwäche, hormonelle Störungen, Hautproblemen etc. taucht das Thema Elektrosmog immer wieder auf. 

Nun stellt sich auch die Frage: Warum werden dann nicht mehr Menschen und Tiere krank – der Elektrosmog ist heutzutage ja quasi überall? Es gibt Menschen und Tiere, die sind gegenüber schädigenden Einflüssen von aussen (wie z. B. Elektrosmog) weniger anfällig als andere. Dies hat zu tun mit Konstitution, Lebensweise und Belastung. Fakt ist aber: Die Probleme nehmen zu, ich bin gespannt auf die langfristige Entwicklung auf diesem Gebiet. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an den Sarandib Chip.

Ich klebte den Chip direkt auf mein Handy, da ich dieses immer mit mir führe und sehr oft und lange telefoniere und somit hier am ehesten eine Aussage über den Einfluss auch mich treffen kann. Auf den Empfang hat der Chip keinen Einfluss, da der Chip ja nicht den Empfang blockiert, sondern lediglich die Strahlung umwandelt.

Logisch gesehen macht dieser Chip Sinn, da alles Leben auf Schwingungen basiert. Sind diese Schwingungen nicht mehr in ihrem natürlichen Rhythmus, so führt dies zu Problemen aller Art.

Ich habe den Chip nun während drei Monaten am Handy und kann folgendes Fazit ziehen: 

  • Der Empfang hat sich nicht verschlechtert
  • Der Chip hält immer noch bombefest am Handy – dies trotz Hitze, Kälte, Feuchtigkeit, Reibung (in der Hosentasche) und Dreck.
  • Das Ohr wird während dem Telefonieren weniger heiss
  • Auch lange Telefonate erscheinen mir angenehmer

 

Mein Tipp: Bei gesunden Tieren wird man wahrscheinlich keine messbaren Veränderungen bemerken. Bei Tieren, die aber schon eine beträchtliche Liste an Problemen mit sich herum tragen, kann das Anbringen solcher Elektrochips in Kombination mit einer ganzheitlichen Therapie aber sicherlich zum langfristigen Stabilisieren des Erfolges beitragen.

 

Und das Beste: Der Elektrochip für Tiere kann mitgewaschen werden.

  

Spannende Links zum Weiterlesen:

 

Österreichische Ärztekammer: http://www.aegu.net/pdf/emf-leitlinie-der-oak.pdf

Rinderstudie: https://www.emf-portal.org/de/article/25180

  

Sabrina Renz

Ganzheitliche Tiertherapeutin

 

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