Städte - Trip mit Hund

 

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Neben meiner Leidenschaft fürs Wandern und Strandferien, besuche ich auch sehr gerne neue Städte und lasse mich durch die schönen Atmosphären inspirieren. Liv ist ja an und für sich bis jetzt immer und überall dabei. Ob Sommerferien in Elba am Meer, Winterferien im Engelberg oder Wandertouren im Tessin, wir haben uns immer so arrangiert, dass Liv mit von der Partie war.
Um dir und deinem Vierbeiner die Vorbereitung für einen Städte Trip zu vereinfachen und wie ihr zusammen mit euren Hunden eine schöne Städtereise erlebt erfahrt ihr jetzt.

 

Vorbereitung, Hotelauswahl:
Bevor Du dich entscheidest, in welche Stadt Du reisen möchtest, musst Du das Land auswählen. Entscheide dich, ob Du mit dem Auto, Zug oder Flugzeug reisen möchtest. Denke daran, wenn Du mit deinem Hund vereisen möchtest, sollte das Transportmittel wenn möglich für deinen Hund eine stressfreie Option sein. Aus diesem Grund haben wir uns für das Auto entschieden. Liv kennt die Autofahrerei und ist es gewohnt. Die Möglichkeiten von einem Städte Trip mit Auto aus der Schweiz sind gross. Informiere dich, wo deine Auswahl genau liegt und wie lange die Anfahrt ist.
Bei der Hotelauswahl ist es vor allem wichtig, dass Hunde erlaubt sind. Wenn Du dir beim Durchstöbern der Unterlagen nicht sicher bist, reicht ein kurzer Anruf. Meistens verrechnen dir die Hotels einen Unkostenbeitrag für die Hunde. Dieser sollte nicht mehr als 20 Euro am Tag betragen. Ich persönlich bevorzuge Hotel, die eine Tagespauschale von um die 8 bis 12 Euro für den Hund verlangen.

 

Packliste:
Wenn wir verreisen, egal wo hin, hat Liv immer ihr eigenes Täschli. Neben den lebensnotwendigen Utensilien wie Futter (natürlich in geeigneter Futteraufbewahrung), frisches Wasser für die Reise und zwei Reisenäpfe habe ich aber für den Städte Trip noch weitere sehr wichtige Sachen eingepackt. Bei uns dabei ist immer das Körbchen von Liv. Mit diesem Hundebettchen kann sie überall bequem schlafen, es lässt sich leicht transportieren und braucht nicht viel Platz. Dazu nehme ich immer ein Spielzeug von Liv mit. Sie soll auch im Hotelzimmer nicht auf ihr Plüschtier verzichten müssen. Natürlich ist auch immer mindestens eine Hundeleine dabei. Beim Städte Trip habe ich mich für eine Lederleine ohne Ringe entschieden. Sie liegt optimal in der Hand und stört nicht, wenn ich auch mal eine Einkaufstasche dazu halten muss. Ebenfalls dabei sind immer eine Flexileine, ein Hundegstältli und eine normale Führleine. So bin ich für jeden Fall ausgerüstet. Zu guter Letzt, die Hundeleckerli und Kotsäckchen. In jeder Handtasche und in jeder Jackentasche ein MUSS! Mir ist bei unserem Städte Trip aufgefallen, dass es keinen einzigen Robidog hatte. Umso beruhigter war ich, weil ich wusste, dass ich eine Rolle im Koffer hatte. Hundeleckerli empfinde ich ebenfalls als sehr wichtig, Liv musste viel warten und brav sein, da kommt eine Belohnung genau richtig.

 

Am Ziel angekommen:
Koffer gepackt, Reise überstanden, am Ziel angekommen. Lasse deinen Hund das neue Hotelzimmer zuerst ein wenig auskundschaften. Es ist wichtig, dass dein Hund sich wohl fühlt. Stelle ihm gleich frisches Wasser und sein Schlafplatz zurecht. So verstehen die Hunde, dass es einen längeren Aufenthalt gibt.
Wenn dein Hund alleine im Hotelzimmer bleiben sollte:
Du bist kein Unmensch, wenn Du deinen Hund mal zwei oder drei Stunden alleine im Hotelzimmer lässt. Je nach Charakter, Alter und Vertrauen empfehle ich dir jedoch, deinen Hund für die Wartezeit in einen Kennel zu sperren. Ich glaube, wir alle hätten an einem verwüsteten Hotelzimmer nicht besonders grosse Freude. Wenn Du dir sicher bist, dass dein Hund nichts zerstört, kannst Du ihn natürlich auch einfach so im Zimmer lassen. Ich informiere die Empfangsdame im Hotel immer, dass Liv alleine im Zimmer ist. Es dürfen keine Putzfrauen in das Zimmer und im Notfall, falls Liv nur bellt, sollen sie mich auf dem Natel anrufen. Zum Glück klappt immer alles gut. Beschäftige deinen Hund vor dem Alleinsein. Suche dir eine Grünfläche, lass ihn herumtrollen, so ist er nachher müde und kann sich entspannen. Bevor Du das Zimmer verlässt, kannst Du deinem Hund noch eine Kaustange geben, beim Kauen entspannen sich unsere Hunde sehr!

 

Und ab in die Stadt:
Ob im Restaurant, beim Bummeln oder beim Sehenswürdigkeiten besichtigen, wichtig ist, dass Du deinen Hund unter Kontrolle hast. Übe Zuhause das „Fuss“ laufen. Gerade beim Einkaufen und im Restaurant ist es sehr praktisch, wenn dein Hund sich für längere Zeit ruhig hinlegen kann, vielleicht sogar einschläft. Liv schläft im Restaurant immer und beim Einkaufen hab ich ihr antrainiert, dass ich sie in der Kabine hinlegen kann und sie dann schön wartet. Klar, dies ist nicht die optimale Beschäftigung für Hunde, aber öfter mal was Neues und Abwechslung hat bis jetzt keinem geschadet.

 

Ich wünsche dir und deinem Hund eine schöne Reise!

 

Hier einige Impressionen von unserem Wochenende in Heidelberg und am Titisee:

 

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