Schockdiagnose Krebs - ganzheitlich betrachtet

Schockdiagnose Krebs ganzheitlich betrachtet

"Ihr Hund hat Krebs" Diese Diagnose möchte niemand von seinem Tierarzt hören. Leider ist die Diagnose Krebs eine immer häufiger auftretende Todesursache umso wichtiger ist es zu wissen, was man neben Operation und Chemotherapie noch tun kann.

Was bedeutet die Diagnose Krebs für meinen Hund? Wie kann ich meinen Hund ganzheitlich unterstützen um das Fortschreiten des Krebswachstums zu verhindern?

 

Was ist Krebs aus ganzheitlicher Sicht?

Ein Organismus kann erst vom Krebs befallen werden, wenn etwas überhaupt nicht stimmt – es herrscht eine energetische Totalleere vor. Wie kommt es dazu? Dies kann eine Qi-Schwäche sein, die von Geburt an vererbt wurde (wenn beispielsweise die Elterntiere selbst schon ein geschwächtes Qi besassen). Auch ein exzessiver Lebenswandel kann zur Qi-Schwäche führen (häufige Geburten, intensive Belastung im Leben auf körperlicher und psychischer Ebene, schlechte Nahrung etc.). Wenn alle schwächenden Faktoren zusammentreffen, so erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass ein Lebewesen krank wird und dem Krebswachstum Türen und Tore öffnet.

Oft tritt eine energetische Leere in Kombination mit emotionaler oder klimatischer Belastung auf. So kann beispielsweise eine lang anhaltende Depression bei der Hündin ein begünstigender Faktor für die Entwicklung eines Gesäugetumors sein.

Da gerade die Entstehung des Krebses und die Therapie unbedingt auf den Einzelfall zugeschnitten werden müssen, entsteht Krebs auch individuell.

 

Was kann ich meinem Hund aus ganzheitlicher Sicht Gutes tun?

Das Immunsystem muss auf allen Ebenen gestärkt werden. Eine Schlüsselrolle hier spielt auch die psychische Ausgeglichenheit des Hundes. Ist es über- oder unterfordert und kommt damit nicht klar, so kann eine ganzheitliche Ausgeglichenheit erst erreicht werden, wenn die Psyche zu 100% im Lot ist.

Die Farbe Grün hat beispielsweise eine ausgleichende Wirkung. So kann man beispielsweise den Lieblingsliegeplatz seines Hundes in grüner Farbe gestalten oder auch grüne Halsbänder/Brustgeschirre können ausgleichend wirken. Als alleiniges Therapiemittel wird selbstverständlich ein grünes Deckchen keinen Krebs besiegen können, aber es kann bei einer ganzheitlichen Therapie ein Puzzlesteinchen im ganzen Behandlungsschema sein.

Auch die Arbeit mit Heilsteinen kann ein weiteres Puzzleteilchen sein – bewährte Heilsteine hier sind Tsesit, Malachit und Bergkristall.

 

Ein Therapieerfolg bei einer ganzheitlichen Krebstherapie ist aus meiner Sicht bereits gegeben, wenn das Tumorwachstum gestoppt werden kann, die Nebenwirkung einer allfälligen Begleittherapie (Schmerzmedikamente, Misteltherapie, Chemotherapie etc.) gelindert werden können. 

 

Eine ganzheitliche Therapie beim Hund gehört in die Hände eines erfahrenen Tiertherapeuten. Eine Selbstbehandlung "auf gut Glück" kann hier übel nach hinten los gehen. 

 

Sabrina Renz

Ganzheitliche Tiertherapeutin

Das könnte Dich auch interessieren

(0) Kommentare

Bitte gib die Zahlenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.