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Schlafbedürfnis bei Hunden

Im Schnitt benötigt ein ausgewachsener Hund 17 bis 20 Stunden Schlaf und Ruhephasen am Tag. Welpen, Senioren und kranke Hunde ca. 20 bis 22 Stunden. Dazu zählt auch das gemeinsame Rumhängen vor dem Fernseher.

Experimente von Wissenschaftler haben bewiesen, dass für Hunde Schlaf wichtiger ist als Nahrung. Durch akustische Mittel wurden Hunde vom Schlaf abgehalten. Kurze Zeit später wurden ihre ganzen Lebensfunktionen gestört. Bei Schlafentzug haben sich 5 Phasen heraus gestellt:

·      Phase 1: die Hunde sind überdreht

·      Phase 2: die Hunde sind unkonzentriert und fahrig

·      Phase 3: die Hunde sind nervös und schnell reizbar

·      Phase 4: die Hunde sind kränklich und aggressiv

·      Phase 5: die Hunde erleiden schwere und chronische Erkrankungen

Längerer Schlafentzug kann sogar bis zum Tod führen!

Also ist es sehr wichtig auf genügende Schlaf- und Ruhephasen seines Hundes zu achten. Oft finden die Hunde von selber nicht zur Ruhe und man muss ihnen dabei helfen. Also zum Beispiel sich mit ihnen zusammen hinlegen.

Wissenschaftliche Untersuchungen haben auch gezeigt, dass das Stresshormon Cortisol einige Tage braucht um im Körper abgebaut zu werden. Das heisst mit einmal Schlafen wird ein chronisch gestresster Hund nicht seine Ruhe finden. Hier muss man gezielt an einem regelmäßigen Ruhetraining für den Hund arbeiten.

Das A und O ist, dass der Hund eine Rückzugsmöglichkeit hat und dort nicht gestört wird!


Nun schauen wir noch ein weiteres Thema an und zwar das Kuscheln, ich persönlich liebe es mit meinen zwei Fellnasen zu kuscheln, doch ich habe spannende Fakten gefunden über das Kuscheln mit den Haustieren, denn es kann gefährlich werden!

Haustiere können nämlich Krankheiten/ Krankheitserreger übertragen, dass ist vielen Haltern nicht bewusst.
Vor allem kleine Kinder, ältere und kranke Menschen und Schwangere sind besonders gefährdet an einer zoonotischen Erkrankung, also einer Infektion, bei der, der Erreger zwischen Tier und Mensch übertragen wird. Die Erkrankungen können bei diesen Personen schlimmer ausfallen, Symptome länger bestehen oder sogar Komplikationen auftreten.

Die Möglichkeit einer Übertragung gibt es bei allen Haustieren sei es bei Hunden, Katzen, Vögeln, Nagetieren wie Mäusen oder Hamstern, bei Reptilien oder Amphibien. Übertragen werden die Erreger durch Bisse und Kratzer, aber auch beim Kontakt mit dem Kot, beim Saubermachen von Käfigen und Aquarien oder wenn sich Halter von ihren Tieren über das Gesicht lecken lassen.

Nun genug negatives, kuscheln ist doch soooo schön!


Was kann man jetzt zur Vorbeugung machen?
Um sich zu schützen sollte man nach dem Kuscheln immer die Hände waschen!
Bei Reinigen von Käfigen, Aquarien oder Katzenklos unbedingt Handschuhe tragen! Die Fellnasen zudem angemessen versorgen und Hygieneregeln eingehalten, das heisst das Tier regelmässig baden, kämen, nach Zecken absuchen etc. oder vom Tierarzt untersuchen lassen.
Was natürlich auch noch ein wichtiger Punkt ist, die Bettwäsche regelmässig zu waschen!
Hierbei helfen folgende Produkte

Zeckenhaken

- Hundekamm

- Hundeshampoo 

 

Wie ihr es Handhabt ist jedem selber überlassen, ich liebe das Kuscheln und werde es weiterhin auch nicht verbieten, aber immer schön auf die Hygiene achten!

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