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Kokosöl, Ingwer und sonstige Hausmittel für Hunde - Was bringen sie uns wirklich?

In der heutigen Zeit legen wir viel Wert auf unsere Ernährung und Nachhaltigkeit. Das Wort Bio wird überall gross geschrieben. Die Einstellung, "Weg von Konservierungsstoffen und Chemie in Lebensmittel" finde ich persönlich sehr positiv. 

Naturprodukte nehmen wieder einen höheren Stellenwert in unserer Ernährung ein. Heute kann man sich sämtliche Informationen über praktisch jede Pflanze, jedes Kraut und jede Frucht aus dem Internet ziehen. Doch was macht Sinn bei unseren Vierbeiner? Wie können wir die pflanzlichen Produkte in die gesunde Ernährung unserer Hunde einbauen?

Wir beginnen mit Kokosöl:

Das Allround-Talent Kokosöl oder Kokosfett eignet sich für die menschliche Körperpflege genau so gut, wie für die Küche.

Doch welche Wirkung hat das Kokosöl konkret und wie könnte ich es bei meinem Vierbeiner einsetzen?

Natives Kokosöl enthält 45-55% Laurinsäure. Zum Vergleich: Butter hat nur 2-5%. 
Laurinsäure ist eine mittelkettige Fettsäure und wird ohne Gallensäure oder Enzyme vom Körper direkt aufgespaltet und in Energie umgewandelt. Das heisst, die Energie steht dem Körper unmittelbar nach der Einnahme und ohne grossen Aufwand sofort zur Verfügung. Laurinsäure hat ebenfalls eine positive Auswirkung auf den tierischen Organismus. Sie wirkt sich positiv auf einen erhöhten Cholesterinwert aus und unterstütz die Produktion von gefässchützenden Substanzen.

Kokosöl kann also ein intaktes Herz-Kreislauft System unterstützen.

In der aktuellen Frühlingszeit ist das Thema Zecken absolut im "Trend". Doch was kann Kokosöl gegen Zecken tun?

Eine Studie zeigt, dass 75% der Hunde - Hautpartien, welche mit Kokosöl eingerieben wurden, von Zecken gemieden wurden.

Problematisch ist also, dass das Öl zwar schützt, aber mit 75% keinen wirklich zuverlässigen Schutz bietet. Dazu kommt, dass Kokosfett nach ca. sechs Stunden von der Haut eingezogen wird und die Wirkstoffe somit komplett verschwinden.

Kokosöl kann jedoch das Jucken und Brennen von den Zeckenbissen minimieren. Fettende Inhaltsstoffe nehmen bekanntlich der gereizter Haut den Schmerz.

Ich empfehle also:

Füttere Deinem Hund neben einem gesunden Hundefutter ab und zu einen Löffel Kokosfett mit, achte aber darauf, dass du kaltgepresstes oder bio Öl verwendest. Um Zecken von Deinem Liebling fern zu halten schwören wir auf bogar bogcare Anti Parasit Produkte.

Für den Fall der Fälle empfehle ich Dir ebenfalls, dass Du immer eine Zeckenzange parat hast. Dies ermöglicht Dir ein sauberes Entfernen der Schädlinge.

Ingwer - Der scharfe Entzündungshemer

Ingwer ist mein absolutes Lieblings-Hausmittel. Die Wirkung bei Entzündungen von Muskeln, Gelenken oder bei sonstigen Schmerzen konnte ich letztes Jahr bei meinem Pflegepferd miterleben. Nach nur einer kurzer Einnahmezeit von Ingwer (einmal täglich zum Abendessen) lief die Stute deutlich besser und belastete ihr Bein wieder! Ich war total fasziniert und probierte die Wurzel gleich bei mir selbst aus. Das wärmende, leicht scharfe Heilmittel schmeckt mir persönlich in Teeform am Besten. 

Meine Liv bekommt einmal in der Woche frischen Ingwer ins Futter untergemischt. Ingwer hilft grundsätzlich, Entzündungen zu verhindern und fördert die Durchblutung. Obwohl, wie erwähnt ein scharfer Geschmack bei der Einnahme entsteht, frisst es Pferd und Hund oftmals ohne Probleme roh.

Ingwer wird ebenfalls als Schmerzmittel ohne Nebenwirkungen genannt. Studien zeigen, dass die Knolle diversen Medikamenten in nichts nachsteht und auch ohne lästige Nebenwirkungen hervorragende Resultate zeigt. Ebenfalls empfiehlt man Ingwer bei Magendarm-Problemen und Übelkeit. Wie viele natürliche Heilmitteln gelten hier die Wirkstoffe für Mensch, Hund und alle anderen Tierarten.

Mein Tipp:

Bei Schmerzen empfehle ich 2 Gramm Ingwer pro 10Kilo Hundegewicht. Dies kann Deinem Hund helfen, schneller wieder schmerzfrei zu sein. Neben Ingwer schwöre ich auf Wärme. Liv hat am Morgen oft Probleme in die Gänge zu kommen. Obwohl sie noch jung ist, benimmt sie sich manchmal wie eine alte Dame. Ein wärmendes Bett hat ihr geholfen, besser aufzustehen. Hier bin ich absolut Fan vom Lux Gesundheitsbett mit Wärme-Isolation.

Die Grünlippenmuschel - Nummer eins gegen Arthrose und Gelenksschmerzen!

Auf die Grünlippenmuschel hat mich mein Freund gebracht. Nach einer Knieoperation wurde meinem Freund von einem renommierten Arzt eine solche Grünlippenmuschel Creme verschrieben. Als ich mit meinen "Forschungen" über dieses Produkt begann, staunte ich nicht schlecht. Das mir bisher unbekannte Naturheilmittel ist das Must Have gegen Arthrose und arthroseartige Gelenkschmerzen!

Ein hoher OMEGA 3 Fettsäuren Gehalt sowie Eiweiss unterstützen die Heilung bei Arthrosen Beschwerden. Dazu dient die Grünlippenmuschel nicht nur während der Krankheit, sondern ist auch optimal als Prävention. Gerade bei Hunden, welche rassentypisch mit Hüftproblemen konfrontiert werden, dient eine tägliche Zufuhr von der Muschel vorbeugend!

Mit nur 0.5 - 1 Gramm am Tag schützt Du deinen Hund also optimal mit der Grünlippenmuschel.

Dorschlebertran - Die Sonne unter den Naturheilmittel

Dorschlebertran ist reich an Vitamin D. Vitamin D gewinnen wir und unsere Hunde über die Haut, vor allem durch die Sonne. Gerade in skandinavischen Länder gehört der Dorschlebertran zum täglichen Mal dazu.

Dorschlebertran kann aber noch anders.

Das aus Fisch gewonnene Produkt ist reich an OMEGA 3 Fettsäuren und Vitamin A und E. Die Vitaminstoffe A und E fördern den Knochenbau, halten die Haut fit und jung und sorgen für ein glänzendes Fell. Dazu kommt Jod und Phosphor, welche für einen gesunden Wachstum und Energiestoffwechsel verantwortlich sind.

Zur Abwechslung eine Lebertran Kur oder in Abwechslung mit pflanzlichen Ölen wie Kokosöl ist der Dorschlebertran auf jeden Fall eine Überlegung wert!

Entgiftungskur für Hunde? Kein Problem..

Entgiften ist seit eh und je eine gute Möglichkeit sein Wohlbefinden zu steigern. Dazu eignet sich die Chlorella Alge hervorragend.

Die Chlorella ist die einzige Süsswasseralge und es gibt sie seit tausenden von Jahren! Sie zählt zu den wenigen essbaren Algenarten. Hauptsächlich liefert sie Spurenelemente, Aminosäure und Kohlenhydrate. Die wichtigste Substanz ist jedoch das Chlorophyll, auch Blattgrün genannt. Der Organismus von Mensch und Tier braucht dieses Chlorophyll für einen gut funktionierenden Organismus.

Gönne Deinem Liebling also mal eine Wohlfühlkur mit Chlorella Ergänzungsfutter! Du wirst sehen, das sich der Hundekörper bedanken wird!

Klar gibt es noch einige Naturheilmittel, welche wir vorstellen und besprechen könnten. Dies sind jedoch meine Favoriten und Lieblinge! Ich hoffe ich konnte Euch einen kleinen Einblick in die Wirkungen der Naturheilmittel verschaffen.

Dir hat das Thema gefallen? Dann freu Dich auf meinen nächsten Text, in dem ich das Thema "Vegane Hundeernährung" aufgreife!

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