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Hunderasse-Deutscher Boxerhund

Hunderasse-Deutscher Boxerhund

Schon früh im Mittelalter wurde der sogenannte „Bullenbeisser-Schläge“ gezüchtet, um wildes Vieh zu reissen. Seine Aufgabe war es, dem Wild nach zu rennen und es festzuhalten, aber nicht zu töten. Sie waren perfekt für diese Aufgabe geeignet und wurden deshalb auch weiter gezüchtet. Der Vorfahre des Deutschen Boxers hiess Brabanter Bullenbeisser.
Die eigentliche Geburt dieser Rasse erfolgte 1870. Ein paar Münchner Züchter schlossen sich zusammen und kreuzten diese Gattung mit dem „Bull-Dog“. Der Name Boxer kommt von dem Münchner Begriff „Bierboxer“. Die Münchner gaben dem kampfmutigen und stolzen Vierbeiner die heutige Anrede „Boxer“.
Dieser wunderschöne Begleiter ist mittelgross und hat kurze Haare. Er ist sehr stämmig mit quadratischem Gebäude und starkem Knochenbau. Die Muskulatur ist stark ausgeprägt und entfaltet seine ganze Kraft bei jeder Bewegung. Sein Gang ist kräftig, lebhaft und sehr stolz. Boxer sind unglaublich ausgeglichen und selbstbewusst.
Sind Boxer eher aggressive Hunde oder werden sie nur falsch erzogen?

Kein Lebewesen auf dieser Welt wird böse geboren. Es gibt Hunde, die nicht so einfach zu bändigen sind und deshalb nicht für Anfänger geeignet sind. Auch Boxer sind sehr liebevolle und treue Gefährten. Man sagt ihnen nach, sie würden zu der gefährlichen Gattung gehören, da viele Menschen von diesem Hund schlechte Nachrichten hören, wie zum Beispiel , dass ein kleines Kind angegriffen wurde. Doch dies stimmt nicht ganz. Er ist ein sehr freundliches, gutartiges und verspieltes Lebewesen, welches sich wie alle anderen auch, eine Familie wünscht. Trotzdem muss gesagt werden, dass sie ihre Besitzer sehr gut beschützen. Boxer verfügen über einen extremen Beschützerinstinkt, welcher nicht mit Aggressionen vertauscht werden sollte.

Wie wird eine Deutscher Boxer erzogen?

Jeder Hund fängt auch mal ganz klein an. Damit nicht aus dem super süssen und knuffigen Welpen eine gefährliche Bestie wird, sollte so einiges berücksichtig werden. Am Anfang sollte man sich klar machen, welche Charaktereigenschaften der eigene Vierbeiner vertritt. Daher sollte auf keinen Fall eine generelle Erziehung bevorzugen. Der Boxer ist ein sehr sensibles Tier und sollte nicht zu streng behandelt werden, wie andere Hunde, die frecher und triebhafter sind. Ein ruhiges und zufriedenes Lebewesen lernt schneller und erfreut sich über neue Trainingseinheiten. Auch sollte ein kleiner Welpe auf garkeinen Fall überfordert werden, sonst kann der Hund die neuen Informationen nicht richtig aufnehmen oder ist überfordert und dies könnte sich im schlimmsten Fall zu anfänglichen Aggressionen herauskristallisieren.
Erziehen Sie Ihren Welpen mit viel Liebe, Aufmerksamkeit und Konsequenz. Man sollte immer das Bild des Wolfrudels im Hinterkopf haben und sich danach richten. Der Mensch muss der Anführer im Rudel sein, damit es nicht zu brenzligen Situationen kommen kann, wenn der Liebling versuchen sollte eine neue Rangordnung zu erstreben. Wenn von Anfang an klar ist, wer das Sagen hat, wird es kaum zu solchen Versuchen kommen. Jede Art von Stehlen oder Betteln sollte angemessen gemassregelt werde. Das heisst aber nicht, dass man zu schlagen sollte. Nein, es reicht völlig aus, wenn man die Stimmlage verändert.
Der Boxer ist auch nur ein Hund mit normalen Instinkten. Auch er will vor allem eins- Liebe! Daher sollte man keine Angst vor diesem Tier haben, sondern sich darauf freuen einen sehr stolzen und liebevollen Gefährten an der Seite zu haben.

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