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Die richtige Wohnung für Hundehalter

Ich bin einer dieser Menschen, die immer gern nach Neusucht. Ob Kleider, Autos oder Wohnungen. Aktuell befasse ich mich also mit der Wohnungssuche. Doch was braucht eigentlich eine optimale Wohnung für Hundehalter? Heute möchte ich zu diesem Thema einen Bericht verfassen.

 

Auf den Hund kommt‘s an!
Die erste Frage die wir uns stellen sollten ist, wie gross ist den unser Hund? Oder haben wir gleich mehrere Hunde? Es ist klar, dass ein Bernhardiner deutlich mehr Platz braucht als ein kleiner Hund wie meine Liv. Und in einem Mehrhundehaushalt sollten beide Hunde genügend Platz zur Verfügung haben, um sich auch mal aus dem Weg zu gehen. Eine ein Zimmer Wohnung mit zwei Hunden kommt also eher nicht in Frage.

 

Wohnung oder Haus?
Grundsätzlich gilt, ob Wohnung oder Haus, Balkon oder Garten, die Hunde müssen ihre tägliche Bewegung so oder so erhalten. Somit spielt es bei der Wohnungssuche nicht eine enorm grosse Rolle ob Haus oder Wohnung. Wenn es eine Möglichkeit gibt, würde ich persönlich eine Wohngelegenheit mit Garten bevorzugen. Der Vorteil von einem Garten ist ganz klar. Die Hunde können draussen spielen und man kann auch mal ein zwei Hundebälle hin und her schmeissen. Wichtig ist, dass der Vermieter mit den Hunden einverstanden ist.

 

Was sollte man beachten?
Gerade bei grossen Hunden kann es sein, dass Sie mit dem kommenden Alter mühe haben, Treppen zu laufen. Es wäre also von Vorteil, wenn man die Wohnung entweder mit dem Lift erreicht oder die Treppen nicht allzu lang sind. So kann man im Notfall die Hunde auch tragen.
Die Meinungen über die Böden in der Wohnung sind gespalten. Ich bin der Ansicht, dass der Boden nicht so eine grosse Rolle spielt. Klar ist, dass vor allem Steinböden rutschig sind und die Hunde dann ausrutschen könnten, dies ist aber sicherlich kein Grund, eine Wohnung nicht zu nehmen. Wenn es um Teppichboden geht, sehe ich da schon eher einen Nachteil. In Anbetracht dessen, dass Hunde als Welpen ihr Geschäft nicht immer halten können und unsere erwachsenen Hunde je nach Situation auch mal rein machen können, sehe ich für den Teppich eher schlechte Zeiten. Auch was die Haare anbelangt, ist Teppich sicher der unhygienischste aller Böden. Was ich ebenfalls eher vermeiden würde, sind weisse Bodenplatten. Ich habe eine Freundin, mit weissen Platten. Wenn Liv mit ihren schwarzen Haaren zu besuch kommt, ist es bald nicht mehr so weiss. Das sind sicherlich alles keine Gründe, eine Wohnung nicht zu mieten, mal sollte jedoch daran denken bei der Auswahl.

 

Die Umgebung:
Hunde brauchen Wald, Wiesen und Felder. In der asphaltierten Stadt können Hunde ihren Trieben nicht nachkommen. Es ist also zwingend, dass du in unmittelbarere Nähe in die Natur gehen kannst. Für mich persönlich wäre es absolut nicht möglich, jeden Tag ins Auto zu steigen, um im Wald mit Liv spazieren gehen zu können. Für mich muss die Möglichkeit auf einen artgerechten Spaziergang vor der Türe sein. So können wir unter der Woche unseren heimischen Wald unsicher machen und am Wochenende packe ich Liv ins Auto und wir erkunden die Regionen und finden neue, schöne Plätze.

 

Was gehört in eine Hundewohnung?
Nun, was eine gute Hundehalterwohnung ausmacht, haben wir jetzt besprochen. Doch was braucht ein solcher Hund in einer Wohnung überhaupt? An was muss man alles denken und wie fest wird die Einrichtung beeinflusst?
Für Hunde ist es wichtig, dass sie eine Rückzugsmöglichkeit haben. Bei uns wird das Liv in Form von einem Kennel geboten. Der Kennel hat den Vorteil, dass es wie eine Hundehütte ist. Die Hunde können sich also wie in einer Höhle verstecken. Es gibt für jede Hundegrösse einen passenden Kennel.

Zu diesem Kennel hat Liv bei uns im Wohnzimmer noch ein Hundebett. Ich bevorzuge Hundebetten, die sich ein wenig unauffällig halten! Aber bei uns im myluckydog Shop hat es eine riesen Auswahl!

 

Natürlich brauchen wir in unseren Wohnungen auch Futter- und Wassernäpfe. Hier hingegen habe ich es gerne ein wenig extravagant. Mein Favorit ist der Hundenapf von Hunter.

 

Zu guter Letzt würde ich nicht mehr auf eine Futtertonne verzichten. Man riecht das Futter nicht mehr und es sieht zu allem noch hübsch aus, so eine Futtertone wie von Nobby zum Beispiel.

 

Mit all diesen Utensilien schaffst Du eine gute Voraussetzung, dass dein Hund sich wohl fühlen kann.

 

Fazit:
Obwohl immer alle meinen, dass das zusammenleben mit Hunden nicht ganz so einfach ist, muss ich wiedersprechen. Ich bin noch nie an einen Vermieter gelangt, der keine Hunde akzeptiert. Dier wahrscheinlich auch, weil ich vorab dies so in der Wohnungssuche angebe. Bei uns in der Region würde sich auch schnell eine Wohnung für Hundehalter finden, die Budgetvorstellungen sind ebenfalls für alle fair. Wichtig ist es, dass man daran denkt, dass die Hunde auch alleine in der Wohnung sind, die Hausratversicherung sollte also dementsprechend angepasst sein. Um Streit vorzubeugen ist es auch von Vorteil, wenn die Hunde nicht den ganzen Tag in der Wohnung bellen. Ebenfalls sollte die Terrasse und der Garten nicht mit Hundekot übersäht sein, dass ist ja selbstverständlich. Ich wünsche euch eine gute Wohnungssuche.

 

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