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Die Hunderasse Husky im Allgemeinen

Der Alaskan Husky- Hunderasse

Einleitung der Alaskan Huskys:

Wunderschöne strahlend blaue Augen schauen einem tief in die Augen. Sie durchdringen einen von innen. Diese saphirblauen Augen werden meistens bei Züchtungen dominiert. Dass bedeutet, dass sich meistens die verschiedenfarbigen Augen mehr und häufiger durchsetzen. Wenn der Irisabschnitt in einem anderen Auge andersfarbig ist, sehen wir Menschen die Augenfarbe halt verschieden farbig. Aber bitte nicht denken, dass diese Hunde mit blauen Augen, schlechter sehen könnten. Ganz im Gegenteil, sonst wäre dies ja vielleicht sogar auch bei uns Menschen und ein schlechtes Sehvermögen kommt bei uns eher vom zu viel ins Smartphone schauen. Kurz gesagt bedeutet das, dass diese Hunde mit blauen Augen genauso wunderbar sehen können wie alle anderen Hunde.

Allgemeines zum Husky:

Der Husky wird auch Eskimohund genannt. Die Alaskan Huskys wurden Anfang des 20. Jahrhunderts von A. Walden mit verschiedenen Hunderassen gekreuzt. Einerseits wurde die Bernhardinerrasse hereingekreuzt und andererseits verschiedenen Arten der Eskimo-Hunderassen. Einer der Eskimo-Hunde war der Polarhund Siberian Husky. Auch kam zur Optimierung der Hunde-Kreuzung noch ein weiterer Windhund und Jagdhund hinzu, was die spätere Fähigkeit des Alaskan unterstrich. Der Ursprung des Huskys ist die USA. Diese Hunderasse ist vom Aussterben bedroht und kommt nur noch relativ selten im Gegensatz zu anderen Hunderassen vor.

Der lieblings Sport des Huskys, das Schlittenrennen:

Die Aufgabe oder die besondere Gabe des Alaskan Huskys ist das Schlittenziehen. Auch dort gibt es verschiedene Unterteilungen. Einerseits kann man die Distanzen unterscheiden in grosse und kleine Runden. Meistens treten nur Reinrassige Huskys gegeneinander an. Es können bis zu sechs Hunden an einen Schlitten angebunden werden, aber auch nur einer oder zwei. Natürlich treten dann nur alle zweimal eingespannten gegen die ebenfalls zweimal eingespannten Schlitten an.Dafür braucht es wichtige Geschirre, welche gut halten. Es gibt viele beliebte Events, wie zum Beispiel das Schlittenhunderennen in Studen, an dem ich ebenfalls zuschauen durfte. Es war ein unglaublich grosses Gebiet, in dem sich mehr als hundert Hunde aufgehalten haben. Es war sehr laut, überall her konnte man das nervöse oder erregte Bellen der Hunde hören oder das begeisterte Schnattern der Zuschauer. Manche Schlitten starteten im zwei Minuten Takt und andere wiederum im zehn Sekunden Takt, welches nur von der Anzahl der Hunde definiert wurde. Ein schönes Gefühl war es, die ganzen Hunde vor Freude und Anspannung winseln und heulen zu hören. Sie strahlten eine unglaubliche Stärke und Kraft aus, die mich faszinierte. Auch mein Freund ist ein grosser Husky Fan und verriet mir, dass er, wenn er die Zeit und das Geld habe, sich einmal einen oder mehrere Huskys zulegen wollte.

Einen Huskys kaufen:

Doch hier gibt es die ersten kleinen Probleme beim Kauf des Huskys. Der Husky ist kein einfaches Tier. Dieser sehr naturnahe Vierbeiner ist fast nicht zu erziehen. Er wird kaum auf Befehle wie „ bei Fuss“ oder „Komm“ beim Spazieren hören. Der Husky kann erzogen werden, aber nur mit viel Geduld und dem richtigen Wissen. Es wird empfohlen, dass der Husky nicht wie andere Hund gleich behandelt werden sollte. Dies kann zu Gehorsamkeiten oder zu Unzuverlässlichkeiten führen. Er ist ein unglaublicher Spurenleser und liebt das Jagen. Ist er einmal in seinem Element, ist das Herrchen schnell mal vergessen. Natürlich gibt es immer und überall Ausnahmen. Doch sollte man sich genau über diese spezielle Rasse informieren. Auch darf auf keinen Fall vergessen werden, dass der Husky immer noch ein Schlittenhund ist und einen sehr grossen Bewegungsdrang hat und nicht einfach so mal zwischen durch eine kleine Runde Gassigehen bewegt werden sollte; wer Huskys artgerecht halten will, muss beachten, dass diese regelmässig bis zum Limit ausgepowert werden sollten.
Wer sich also entscheidet einen Husky zu kaufen sollte ein paar Dinge beachten und dann die Entscheidung treffen. Denn wer will schon, dass sein Hund unglücklich wird.

Verhalten des Huskys:

Um eines anzusprechen, sollte geklärt werden, dass Huskys Rudeltiere sind, da sie genetisch sehr nah an den Wolf herankommen. Wer also eher wenig Zeit hat sich um seinen Liebling zu kümmern und auch nicht den Platz hat gleich mehrere Huskys zu halten, sollte eher vom Kauf des Huskys absehen.

Auch ist der Husky kein wirklicher Wachhund. Dies musste ich bisher auch mit meiner süssen Dame feststellen, die wohl auch etwas Husky in sich trägt. Sie bellt bei uns nicht im Haus. Wir haben ihr daher beigebracht auf Befehl zu bellen oder zu jaulen wenn wir stark umarmt werden oder schreien. Wir hoffen daher, dass sie jaulen wird, wenn ein Einbrecher kommen sollte, auch wenn dies dann vielleicht ein unbegründetes Freudejaulen sein wird. Sie überzeugt uns aber tagtäglich mit ihre Herzlichkeit und Wärme. Sie ist kein aggressiver Hund, der einfach mal auf andere zugeht. Dies heisst aber absolut nicht, dass sie sich bei anderen Hunden unterordnet. Sie weiss, dass sie sehr stark mit mir zusammen ist und zeigt dies auch den anderen. Sie ist eher diejenige, die dominiert, als diejenige, die sich unterordnet. Daher ist gut zu sagen, dass der Husky ein sehr liebes Familientier ist, aber kein besonderer Beschützer.

Fell und Pflege der Huskys:

Wer schon einmal einen Husky gesehen hat, weiss was am auffälligsten ist. Er hat ein üppiges, dichtes und falbes Fell. Der Husky macht sehr viel Arbeit im Fellwechsel. Wir müssen zu Hause mehrmals in der Woche staubsaugen. Unsere Hündin verliert im Frühling unglaublich viele weisse Haare. Hundeshampoo sollte daher jeder haben. Wenn ich manchmal im Zug sitze und aufstehe, muss ich beschämt feststellen, das fremde Leute vereinzelt ihre weissen Haare am Mantel oder an deren Jacken kleben haben. Wer also keine Haare zu Hause duldet, sollte die Finger absolut von ihm lassen.Ausserdem braucht es sehr gute Bürsten, welche das Fell gut pflegt. Und ebenfalls darf keinTrimmesser fehlen.

Macken des Huskys im Allgemeinen:

Und nun zu einem weiterem Thema. Einem sehr lustigen und süssen Thema. Wir können ständig unseren Hund beobachten, wie sie überall Löcher in den Boden buddelt um nach Mäuschen zu suchen. Egal ob wir wieder im Stall sind bei unseren geliebten Pferden oder uns im Garten aufhalten. Aber um ehrlich zu sein, muss gesagt werden, dass es unglaublich lustig aussieht, wenn ein kleines Schwänzchen in der Luft hängt und hin und her wedelt und vom Hund kaum noch etwas zu sehen ist. Wer also einen sehr akkurat angerichteten Garten bevorzugt, sollte sich dreimal überlegen, ob die Katze im Hundekörper das richtige für einen ist. Falls man dies vorbeugen will, sollte man genügend Spielzeug haben.

Weitere bedenken vor einem Kauf:

Wer sich einen Reinrassigen Husky kaufen will, sollte bedenken, dass sie wirklich ein Problem mit dem Zurückrufen haben. Man sollte Massnahmen treffen, um seinen Hund vor ein paar schnellen Autos zu beschützen. Auch bei unserer Hündin musste ich leider feststellen, dass wir am Anfang unglaublich viele Schwierigkeiten hatten. Sie ist zwar keine reinrassige Dame, aber auch sie wollte am Anfang, trotz intensiven Trainings nicht hören. Sie ist ein Mischlingshund, zwischen Husky und Spitz. Jetzt wo sie etwas älter ist und ihre Umgebung sehr gut kennt, ist das Abrufen einfacher. Wir versuchen dies alles mit Leckerlis zu unterstützen. Mittlerweile geht es viel besser, trotzdem lassen wir sie sehr ungern in fremden Gebieten laufen.

Huskys und Schlitten:

Nun will ich noch schnell etwas über den neuen und modernen Schlittenhund erzählen. Die Hunde wurden alle in Richtung Rennen gezüchtet, was bedeutet, dass sie besonders leicht sein sollen. Sie sollten zudem über einen sehr grossen Leistungswillen verfügen. Auch kennzeichnet diese Rasse, dass sie nie aufgibt und sehr zielstrebig ist. Eine Hündin ist natürlich viel leichter als ein Rüde. Sie wiegt etwas über 20 kg und der Rüde etwas mehr über 25 kg. Ausserdem sind sie auf lange Distanzen getrimmt, welche sie sehr gut meistern können.

Krankheiten bei den Huskys:

Aber leider ist der wunderschöne Husky auch nur ein Tier mit genetischen Problemen und besitzt wie alle anderen auch Rassen rassespezifische Krankheiten. Der Eskimohund leidet leider sehr oft an vererblich bedingten Augenerkrankungen. Diese Krankheit heisst Katarakt. Meistens sind Hunde betroffen, die zwischen sechs Monaten und drei Jahren alt sind. Das Überraschende ist, dass es diese Krankheit auch bei uns Menschen gibt, bei denen dies früher anfängt, als gedacht. Der Fachbegriff Katarakt ist in der Umgangssprache als „Grauer Star“ bekannt und befällt meistens die Menschen um die sechzig Jahre. Beim Grauen Star kommt es zur Trübungen um die Linse herum. Verändert sich das Gleichgewicht im Auge, mag es vom Alter her kommen und es kommt zu vermehrter Flüssigkeit in der Linse. Früher dachte man, dass diese Trübung eine Art geronnene Flüssigkeit um die Linsen herum ist. Daher nannte man dies früher Wasserfall und hatte seinen Ursprungs aus Griechenland. Leider kommt es zur absoluten Erblindung der Betroffenen.

Der Husky ist ein sehr liebevolles Tier. Er passt wirklich perfekt in eine Familie mit Kindern, da der Husky fast keine Aggressionen zeigt. Treue, Liebe und Offenheit sind das Merkmal dieser Hunderasse. Dieser Artikel steht einerseits im Namen des Alaskan-Huskys und andererseits im Namen der Huskys im Allgemeinen. Die nächsten werden sich mehr auf einzelne Unterteilungen beziehen.
Ich persönlich habe mein kleines weisses Glück in meinem Husky-Spitz gefunden. Sie ist die kleine Liebe meines Lebens. Mit ihr erlebt man unglaublich bewegende Momente, die mein Herz zum schneller schlagen bringen. Ohne meinen kleinen Racker möchte ich meinen Alltag nicht mehr missen.

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