Diabetes beim Hund – Welche Rolle spielt dabei das Futter?

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Vor einer Woche habe ich Euch bereits über den Diabetes als Krankheit berichtet. Um grundlegende Informationen dazu zu erhalten, besucht Ihr also am besten diesen vergangenen Blog. Der heutige Blog soll jedoch etwas spezifischer auf diese Krankheit eingehen. Dabei werden vor allem fütterungsbedingte Ursachen und Therapien erklärt werden.

Neben den etlichen anderen, bereits im letzten Blog, beschriebenen Ursachen, gibt es auch die Fütterung. Da Fettleibigkeit eine grundlegende Ursache für Diabetes ist, gilt es diese erst einmal zu bekämpfen. Am besten funktioniert dies durch eine kohlenhydratarme und rohfaserreiche Diät. Durch die vielen Fasern wird schneller ein Sättigungsgefühl erreicht. Die verminderten Kohlenhydrate bewirken, dass der Körper erst einmal seinen Fettvorrat abbaut bevor er neuen ansetzt. In unserem Shop sind mehrere Light-Produkte vorhanden. Ihr findet dort Trockenfutter, Leckerlis und Kauartikel, welche Eurem Liebling helfen werden sein Gewicht zu reduzieren. Bei dieser Gewichtreduzierung ist es sehr wichtig, dass Ihr Euren Hund täglich wiegt, um die Veränderungen festzuhalten!

Um diese Krankheit fütterungstechnisch zu therapieren, ist eine drastische Futterumstellung nötig. Erstmal müssen alle Faktoren, die zum Diabetes geführt haben, eliminiert werden. Danach ist aber auch wichtig den Organismus mit speziellem Futter oder neuen Futterrezepten zu unterstützen. Um einer solchen Therapie gerecht zu werden, sind einige Grundsätze zu beachten. Neben der kohlenhydratarmen Diät sollten auch so wenig wie möglich Fette, dafür aber genügend Proteine und Vitamine gefüttert werden. Ein dafür passendes Produkt ist das Ergänzungsfutter „Imun Dog“ von Orthovet. Dieses Futter hat nicht für den Diabetes, sondern auch für das Immunsystem eine unterstützende Wirkung. Am besten ihr schreibt alle eure Futterideen auf einen Zettel und schreibt dazu, welche Inhaltsstoffe bei Diabetes helfen könnten.
Ich möchte Euch aber dazu auffordern Eure Futterideen mit einem auf Fütterung und Diätetik spezialisierten Tierarzt zu besprechen. Dieser wird Eure Ideen sammeln und aufgrund eines Programmes analysieren. Auf diese Art und Weise wird ersichtlich werden, ob Euer Liebling mit allen wichtigen Substanzen gut versorgt ist. Vielleicht ist dann an einer Stelle einer Überversorgung vorhanden, welche wiederum Nierenprobleme verursachen könnte, oder umgekehrt eine Unterversorgung die weitere Folgen mit sich ziehen könnte. Sucht Ihr zudem einen firmenunabhängigen Tierarzt auf, werdet Ihr Euch nicht darum sorgen müssen, dass er Euch gewisse Produkte verkaufen möchte, sondern dass das Wohl des Tieres an erster Stelle steht.

Ich hoffe dieser Blog hat Euch einen guten Einblick in die positiven und negativen Folgen des Futters, bezogen auf die Krankheit „Diabetes mellitus“ gegeben. Falls Ihr noch Fragen dazu habt, dürft Ihr diese natürlich ungeniert in den Facebook-Kommentaren oder in einer privaten Nachricht stellen.

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