Haben Hunde Selbstheilungskräfte?

Haben Hunde Selbstheilungskräfte?

 

Der Körper unserer Hunde ist ein wahres Wunderwerk. Nehmen wir als sichtbares Beispiel die Wundheilung. Zieht sich unser Vierbeiner eine Verletzung der Haut zu, so trocknet die Wunde innert kurzer Zeit von selbst ab und im Normalfall heilt es innerhalb einiger Tage "von selbst". Dies ist ein typisches Beispiel für die Selbstheilungskräfte unserer Hunde.

Diese Selbstheilungskraft ist also nichts Magisches oder Übernatürliches, sondern ein natürlicher Regulationsmechanismus.

Warum soll also diese Selbstheilungskraft nur auf die Wundheilung beschränkt sein und beispielsweise nicht auch für schwerere Krankheiten wie z. B. Krebs gelten? Ein spannender Gedanke.

Zuerst möchte ich allerdings auf die Störung dieser Selbstheilungskräfte ein wenig eingehen. Habt Ihr auch schon bemerkt, dass wenn euer Hund krank ist, Wunden weniger gut heilen – öfter eingesalbt und verbunden werden müssen? Hier liegt eine Störung des Regulationsmechanismus vor.

Krebs im ganzheitlichen Sinn gesehen ist eine energetische-generalisierte Leere. Auch hier ist also dieser Mechanismus gestört – und zwar ganz ordentlich.

Nun, wie bekommt man denn diesen Mechanismus wieder in Gang? Je nach Schwere kann es sein, dass man diesen Mechanismus überhaupt nicht mehr in Gang kriegt, das sind die schlechten News. In vielen Fällen (gerade bei jungen Hunden), kann man aber das Qi (die Lebenskraft) über viele Faktoren wieder kräftigen

 

-        Gute Ernährung

-        Angepasste Bewegung

-        Ausgeglichene Psyche

Dies klingt sehr einfach, ist jedoch immer individuumsbezogen anzusehen und je nach dem ein sehr komplexer Prozess.

  

Sabrina Renz

Ganzheitliche Tiertherapeutin

 

 

Foto: Stefan Lüthi 

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