Der Ursprung des Hundes-Wie kam es zu unseren jetzigen Hunden?

Der Hund ist schon seit langer Zeit unser treuster Begleiter. Er ist den ganzen Tag bei uns und versüsst uns unseren Alltag. Doch die Frage, woher unsere Hunde kommen und wer ihre Vorfahren waren, beschäftigt einen ebenfalls.

Ursprung unser Hunde?

Hunde gehören zu der Gattung der Säugetiere. Vor mehr als 4,5 Milliarden Jahren lebten die ersten Säugetiere auf der Welt und etwas später sogar schon die Hunde. Wie wir alle wissen isst der Hund Fleisch und gehört daher zu der Ordnung der Fleischfresser. Wer sich mit dem Ursprung des Hundes beschäftigt, merkt schnell, dass der Hund starke Ähnlichkeiten mit dem Wolf aufweist. Das Skelett des aller ersten Hundes ist vielleicht ungefähr 30.000 Jahre alt. Wir alle nehmen an, dass unser jetziger Hund vom Wolf abstammt. Dafür gibt es auch Beweise. Einerseits gibt es gewisse nordische Hundearten, die vom DNS-Abgleich fast zu 100 % gleich sind. Andererseits gibt es scheinbar 45 Unterarten des Wolfes. Ausserdem können Hunde und Wölfe sich verständigen und haben ausserdem eine starke Ähnlichkeit.

Welche Beweise fand man, um herauszufinden, woher der Hund abstammt?

Sterbliche Überreste von Wölfen gehen auf etwa ca. 40.000 Jahre zurück. In dieser Zeit musste der Mensch noch jagen gehen und hatte keinen festen Wohnsitz. Daher benötigte er Hilfe bei der Jagd. Doch in dieser Zeit war der Wolf alles andere als eine Hilfe. Sie standen im direkten Konkurrenzkampf um die vorhandene Beute.

Wie gewöhnte man den Hund an den Menschen?

In Laufe der Jahre gewöhnten sich der Wolf und der Mensch aneinander und lernten ihre Vorzüge aus einander herauszuziehen. Natürlich konnte man das Aneinandergewöhnen nicht mit erwachsenen Tieren durchführen. Es wurden also Welpen benutzt, die sich dem Menschen leichter unterordneten und somit besser zu erziehen waren. Somit entwickelte sich schon damals eine sehr wichtige Beziehung zwischen Mensch und Wolf bzw. dem Hund.

Welche Veränderungen des Körperbaus entwickelten sich weiter?

Die Verwandlung vom Wolf bis zum Hund verlief über mehrere Jahrzehnte. Es veränderten sich viele kleine Dinge am Skelettbau des Tieres. Eine interessante Veränderung ist bei dem Gebiss unserer Hunde in den letzten Jahrzehnten entdeckt worden. Hunde sind heutzutage nicht mehr nur Fleischfresser, sondern eben auch Allesfresser. An Futter, welches nicht aus tierischen Eiweissen besteht, haben sie sich gewöhnt, da unsere Hunde schon lange nicht mehr ihre Mahlzeiten erjagen müssen.

Der Hund im integriertem Alltag:

Nach langer Zeit schafften die Menschen es den Hund absolut zu domestizieren und an das normale menschliche, alltägliche Leben zu gewöhnen. Heut zu Tage hat fast jeder dritte Erdbewohner einen Hund oder ein anderes Haustier. Wir lieben unsere Tiere mindestens so sehr wie unsere eigenen Partner und empfinden sie als Familienmitglieder, für die wir alles nur menschenerdenkliche tun würden- und das ist gut so.
Ein Leben ohne unsere Lieblinge ist kaum noch vorstellbar. Wir haben uns so sehr an das wunderbareLeben mit dem Hund gewöhnt, dass wir ihn niemals missen wollen.

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