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Der Hundefriseur – Alles was es über diesen spannenden Job zu wissen gibt:

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Hundefriseure machen nicht vieles anders wie unsere Friseure auch, nur kämmen, trimmen, schneiden und frisieren sie unseren Vierbeiner, während wir dabei zu sehen und gespannt auf das Ergebnis warten. Heute wird der Hundefriseur auch vermehrt Groomer genannt, was aus dem Englischen vom Wort „to groom“ (pflegen) kommt. Hundefriseure sind nicht nur für die Pflege von Haut und Fell der Hunde ihrer Kunden zuständig, sondern erhalten auch das Rassetypische Erscheinungsmerkmal des Fells in Form. Egal ob kürzen der Fransen im Gesicht zur Verbesserung der Sicht, das Schneiden vom Fell am Bauch zur besseren Bewegungsfreiheit, das Scheren des Körperfells im Sommer wegen der Hitze oder einfach modisches Frisieren, ein guter Hundefriseur kann das alles. In diesem Blog wollen wir Dir einige wichtige Informationen zur Ausbildung eines Hundecoiffeurs geben und es wird ein Blog folgen worin beschrieben wird, woran man einen guten Hundesalon denn erkennen kann.

Die Ausbildung zum Hundefriseur – Wie wird man ein Groomer?

Natürlich ist der Hundefriseur nicht ein Job für jedermann, denn die Liebe zu Hunden und dazu gehört auch ein sicherer Umgang und ganz sicher keine Angst vor den Vierbeiner, sollte vorhanden sein. Aber es reicht noch lange nicht einfach ein guter Tierfreund zu sein. Ein Friseur benötigt einen sehr guten Blick und Kenntnisse über die Anatomie verschiedenster Hunderassen. So muss der Hundecoiffeur eine Ahnung davon haben, wie der Hund unter seinem Haufen Fell geformt ist. Leider ist der Hundefriseur noch kein anerkannter Ausbildungsberuf, weshalb sich jedermann Hundefriseur nennen und sich als solcher anbieten darf. Es ist deshalb Pflicht einen Hundesalon genau an zu schauen, bevor man seinen Hund in dessen Obhut gibt. Wie Du ein gutes Geschäft erkennen kannst, erfährst Du im morgigen Blog.

 Aus diesem Grund findet man auf dem Markt auch sehr starke Unterschiede was die Qualität und auch die Preise verschiedener Hundesalons betreffen. Natürlich kann man sich bei einem nicht staatlich anerkannten Ausbildungsberuf auch nicht auf normalem Wege zu diesem Beruf herauf arbeiten. Man muss sich also auf die Suche nach einem guten Hundefriseur machen, der Workshops, Kurse oder tatsächliche Lehrstellen anbietet, um bei diesem das Handwerk zu erlernen und eventuell auch einmal in dessen Geschäft zu arbeiten.


Hundefriseur? Das kann ich doch auch selber machen:


Hunde frisieren und scheren kann also jeder lernen, natürlich kann man in diesem Fall seinen Hund auch selber schick machen. Dazu braucht man zu Beginn nicht viel mehr als eine gute Schere, eine Schermaschine, je nach dem Haargummis und eine genaue Vorstellung wie der Hund am Schluss aussehen sollte. Beachte beim Pflegen des Hundefells allerdings immer, dass Du wirklich nur Fell schneidest und den Hund nirgends verletzen kannst. Wenn sich Dein Hund das Scheren oder Frisieren noch nicht gewöhnt ist, stelle zuerst sicher, dass er auch ruhig sitzen bleibt, wenn Du mit der Schere an seinem Fell arbeitest. Ansonsten kann es schnell zu bösen Unfällen kommen. Manchmal ist es am einfachsten, wenn man nicht allein arbeitet sondern jemanden hat, der den Hund festhalten und eventuell auch etwas ablenken oder beruhigen kann.

Welche Hunderassen werden am häufigsten frisiert?

Das Paradebeispiel wenn es um Hundefrisuren geht ist die Gruppe der Pudel. Pudel eignen sich besonders gut zum Frisieren und werden als häufigste Hunderasse auch vor dem Färben des Fells nicht verschont. So sieht man als Modeerscheinung doch immer wieder frisierte und gefärbte Pudel, die natürlich dann auch sehr gerne an Ausstellungen präsentiert und verglichen werden. Aber auch andere Hunderassen wie zum Beispiel alle kleinen Hunde mit langem Fell wie zum Beispiel der Malteser oder der Shih Tzu, werden oft beim Hundefriseur zur Pflege gebracht. Bei diesen Tieren geht es dann aber oft um das Pflegen und schick machen der langen, graden Haare, aber auch geschert werden diese Hunde immer wieder in unterschiedlichen Mustern. Bei den meisten anderen Rassen wird vor allem zweckmässig geschert und nicht der Schönheit Willen, aber natürlich gibt es auch da immer Ausnahmen. Bei Hunden mit verfilztem Fell wie zum Beispiel dem Puli dient die Fellpflege natürlich auch einem guten Zweck, denn das Verfilzte Fell benötigt einiges an Pflege, die mancher Besitzer gerne dem Hundefriseur überlässt.

 

Die Frage darüber ob Hunde frisiert werden sollen und wie weit dieses Frisieren gehen darf, muss jeder für sich selbst beantworten. Falls Du aber gerne einen Hundesalon besuchen möchtest, erhältst Du bereits morgen im nächsten Blog wichtige Tipps woran Du einen guten Hundesalon erkennst. 

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