Der Herbst ist da!

Es wird immer kälter und einige von euch haben sich sicher bereits die erste Erkältung eingefangen: Der Herbst ist nämlich schon wieder da! Die sommerlichen Kleider rücken im Schrank etwas zur Seite und machen warmen Pullis, Schals und Mützen Platz, denn wir bereiten uns auf den Herbst vor, aber was geschieht mit unserem Hund? Was für den Hund im Herbst besonders wichtig ist, damit auch er seinen Spass an der etwas kühleren Jahreszeit finden kann, liest Du im heutigen Blog: 

Unsere 8 Pflegetipps, die euch sicher und glücklich durch den Herbst bringen sollen:

Sichtbarkeit – Sichere Spaziergänge im Dunkeln

 Im Herbst wird es wiederschneller dunkel am Abend, und trotzdem muss der Hund vor dem Schlafengehen nochmal raus. Damit wir aber im Dunkeln gesehen werden können, sollten wir und und unseren Hund mit Leuchtartikeln sichtbar machen! Verschiedene coole Leuchtaccessoires findet ihr bei Myluckydog!

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Pfotenpflege im Herbst – Wie schütze ich die Pfoten meines Hundes?

Im Herbst und auch im darauf folgenden Winter werden die Böden kälter, nasser und damit steigt die Verletzungsgefahr für den Hund. Die Haut an den Hundepfoten ist sehr empfindlich und sollte in den kälteren Jahreszeiten mit einem Balsam eingerieben werden. So bleiben die Pfötchen geschmeidig und die Gefahr von kleinen Rissen wird minimiert. Angenehm für den Hund ist es auch, wenn das Fell zwischen den Pfotenballen etwas zurück geschnitten wird, damit sich Schlamm und später dann der Schnee nicht darin verklumpt und den Hund beim Laufen stört. Hierzu eignet sich die Feinschnitt-Fellschere sehr gut. Auch die Krallen sollten etwas öfter kontrolliert und gegebenenfalls geschnitten werden, da bei den nassen, weicheren Böden die Krallen schlechter von selbst abgenutzt werden. Bei sehr empfindlichen Hunden empfiehlt sich zudem die Anwendung von Schutzstiefeln.

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Herbstzeit ist die Zeit des Fellwechsels:

Im Herbst findet auch der Fellwechsel statt, weshalb auch die Fellpflege im Herbst etwas intensiver sein kann als sonst. Der Hund sollte regelmässig gebürstet werden, um abgestorbene Haare aus dem Fell zu entfernen. Falls Schnee liegt sollte man ausserdem das Fell immer von Schneeklumpen befreien, bevor man den Hund sich selbst überlässt.

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Parasiten -  Zecken und Herbstmilben: 

Leider verschwinden die Parasiten noch nicht ganz, obwohl das Wetter bereits viel kühler ist. Es ist also immer noch auf zu passen, dass der Hund keine Zecken oder Herbstmilben bekommt. Dazu gibt es vorbeugende Massnahmen wie Zeckenhalsbänder und antiparasitäre Mittel. Trotzdem sollte der Hund nach einem Spaziergang immer gründlich kontrolliert und abgesucht werden, damit man bei einem Parasitenbefall sofort reagieren kann.

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Dicker anziehen in der kalten Jahreszeit – Gilt das auch für den Hund?

Wir ziehen uns im Herbst und im Winter dicke Jacken an um nicht zu frieren, aber ist das auch beim Hund sinnvoll? Grundsätzlich  ist der Hund mit seinem Winterfell gut vor Kälte und Nässe geschützt. Es gibt allerdings Hunderassen, die an kalten Tagen doch noch um die Unterstützung eines Mantels froh sind. Ab wann soll man also einen Mantel für den Hund benutzen? Sicher bei tiefen Minusgraden, bei kranken oder älteren Tieren und bei Hunden mit extrem dünnem oder kurzem Fell. Wenn sie merken, dass der Hund draussen friert oder sogar zittert vor Kälte, sollten sie nicht lange überleben und im einen Schutz gegen die Kälte besorgen. Zusätzlich sollte man bei kalten Tagen darauf achten, dass sich der Hund genügend Bewegt und somit Eigenwärme produziert. Langes sitzen an nassen, kalten oder windigen Plätzen kann dem Hund sehr schaden! Um sensible Hunde bei kalten Temeparturen vor Nässe zu schützen, empfiehlt sich das Tragen eines Regenmantels. Auch ein Hundepullover kann bei kalten Temperaturen unterstützend sein. 

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Erkältungen beim Hund? Wie Du es verhindern kannst:

 Auch ein Hund kann sich an nassen und kalten Tagen eine Erkältung holen. Deshalb sollte man darauf achten, dass der Hund nicht mit nassem Fell in der Kälte bleibt, oder Zugluft ausgesetzt ist. Auch nach dem Spaziergang sollte der Hund sofort getrocknet werden und Zugang zu einem warmen Hundebett haben um sich wieder aufwärmen zu können. Zeigt der Hund Symptome wie Husten, Niesen, Nasenausfluss oder Fieber sollte ein Tierarzt aufgesucht werden.

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Die Ernährung – Auch im Herbst ein sehr wichtiges Thema:

Fette geben dem Hund genügend Energie für die kalten Tage und schützen Haut und Haarkleid. Ausreichend Vitamine und Spurenelemente sind im Herbst und Winter sehr wichtig fürs Immunsystem des Hundes und schützen von Innen. Oft brauchen Hunde in der Kälte mehr Energie, das sollten sie aber mit Hilfe eines Tierarztes genauer betrachten.

Schwimmen und Waldspaziergänge im Herbst? Wichtige Infos: 

Auch im Herbst wollen gewisse Hunde noch Baden gehen, das ist an warmen Tagen auch immer noch möglich, jedoch sollte der Hund danach abgetrocknet werden damit er sich nicht erkälten kann. Auch Waldspaziergänge sind natürlich kein Problem und auch wunderschön im Herbst, allerdings ist im Herbst Jagdsaison weshalb der Hund an vielen Orten nicht von der Leine gelassen werden darf und sollte. 

Mit diesen Tipps hoffen wir auf einen schönen  und angenehmen Herbst!

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