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Churwalden mit Hund

Zwischen Weihnachten und Neujahr sind Renato, Gin, Liv und ich für drei Nächte nach Churwalden. Unser eigentlicher Plan war es, einige schöne Stunden im Schnee zu verbringen, der Schnee viel aus, dafür konnten wir umso mehr die Sonne geniessen!

Churwalden ist eine Ortschaft vor der Lenzerheide und eignet sich ganz gut, für alle die, die nicht die grossen Massenattraktionen suchen. Am ersten Tag bezogen wir unser Hotelzimmer. Mit dabei waren natürlich die Körbchen der Hunde, Wassernapf, Hundefutter und Gins geliebter Teddy. Wir besuchten danach den Heidsee bei Valbella, dieser ist aktuell gefroren und man kann den See zu fuss überqueren, ein Abenteuer, welches man nicht jeden Tag machen kann. Den Hunden gefiel es, vor allem Liv punktete durch ihre Tritt Sicherheit und speedete ausnahmsweise mal der jungen Gin davon. Gin hatte noch so ihre Mühe, die langen dünnen Beine schlieferten teilweise ganz schön übers Eis.

 

 

Am zweiten Tag planten wir eine grössere Wanderung. Vom Tal wanderten wir alles bis zur Mittelstadtion rauf. Die Strecke ist ganz schön steil und obwohl wir gute Läufer sind, waren wir dann im Pradaschler auf 1724 Meter froh, als der Zmittag wartete. Für die Hunde ist die Route angenehm, ein grosser Teil des Weges führt durch den Wald und wir waren praktisch alleine unterwegs. Obwohl es kein Schnee hatte, konnten sich die Hunde ordentlich austoben. Unterwegs kommt man an einem Brunnen vorbei, wo die Hunde gut trinken können.

 

An unserem dritten Tag beschlossen wir, mit der Panoramagondel von Churwalden nach Heidbühl hinauf zugehen. Die Preise sind fair und die Hunde fahren gratis mit, für mich ist das ein grosser Pluspunkt. In manchen Skiregionen zahlen die Hunde bis zu CHF 20.-! Danach begaben wir uns auf den Kulinarischen Höhenweg in Richtung Alp Lavoz! Das ist eine traumhaft schöne Wanderroute und für alle Bergfans ein Muss! Da wir bestes Wetter hatten war es um so schöner. Die Strecke ist angenehm zum Gehen, gute Schuhe sind aber nicht weg zu denken. Für die Hunde ist es traumhaft, da viele Wege über Wiesen führen und die Aussicht weit ist, konnten die beiden Hundedamen praktisch die ganze Strecke bis zur Alp Lavoz ohne Leine gehen. In der Alp Lavoz angekommen wird man von einem sehr sympathischen Restaurant empfangen, auch hier sind Hunde willkommen. Wir waren froh, dass wir die Hundemäntel und eine Decke eingepackt hatten, es zog ein kalter Wind und wir wollten trotzdem draussen essen. Gut eingepackt ruhten wir uns also dort aus. Danach ging der Abstieg steil aber gut zu laufen nach Valbella, von dort aus begaben wir uns mit dem Postauto nach Churwalden zurück.

Der letzte Tag wurde dann gemütlich gestaltet. Wir kauften uns nochmals Tickets für die Panoramagondel und sassen in der Sonne in der Alp Stätz. Hier wurden die Hunde ausserordentlich freundlich empfangen und es wurde sogar Wasser hingestellt.Gut erholt starten wir dann ins neue Jahr. Ich freue mich, euch auch im 2017 viele neue Themen näher zu bringen und einiges aus unserem Leben zu erzählen.

 

„Macheds guet“ Xenia mit Liv und Gin

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