Begegnungen im Hunde-Rudel - Was sollte man bei einem Aufeinandertreffen beachten

Der respektvolle Umgang miteinander

Es wird wärmer, die Tage werden wieder länger. Mensch und Tier sind nun wieder viel aktiver durch den Tag. Auf den Spaziergängen im Wald, am Fluss und überall wo man mit seinen Hunden noch Spazieren geht. Es gibt viel mehr Begegnungen als in den kalten Monaten vorher.

Die vielen Spaziergänger mit oder ohne Hund, Mountainbiker, Kinderkrippen die im Wald ihre Zeit verbringen. Es ist einfach viel mehr Verkehr, was ich auch sehr toll finde. Alle lieben diese schöne Jahreszeit.

Für uns alle ist der Wald da und er gehört niemandem alleine. Aus diesem Grund sollten auch alle, die gerne im Wald sind sich auch dementsprechend verhalten. Jedoch sieht es in der Realität leider immer etwas anders aus.

Welche Gefahren lauern?

Menschen mit Hunderudel können momentan nicht‘s richtig machen. Viele Begegnungen sind schon im Vorhinein zum scheitern Verurteilt. Momentan ist Setzzeit der Rehe, intakte Hündinnen, die läufig sind. Es konzentriert sich sehr viel auf diese Monate.

Wenn alle ein bisschen toleranter miteinander umgehen und auch gewissen Respekt an den Tag legen würden gehen solche Begegnungen auch ohne Probleme über die Bühne.

Wie sollte man bei einer Begegnung mit anderen Hunden oder Menschen reagieren?

Das Wichtigste für mich ist ruhig und bestimmt zu bleiben. Egal was auf einem zukommt. Hunde die freilaufen im Rudel sind, sind so gut sozialisiert, sodass keine Gefahr von ihnen ausgeht.

Ich habe mit Leuten zu tun die Angst haben und mit solchen Personen, die auf Konflikt aus sind. Und auch mit sehr viele die überhaupt keine Probleme mit Hunden haben.

Die Bindung zu meinen Hunden ist sehr wichtig in solchen Begegnungen. Wenn man eine richtige Bindung hat kann man solche Situationen beim täglichen Spaziergang ohne weiteres durchleben. Hunde regieren auf Energie und man kann sie nicht anlügen. Das heisst, wenn ich ruhig bleibe sind es meine Hunde auch.

Mit einem gesunden Menschenverstand und der ruhigen bestimmten Führung kommen wir auch durch diese Monate. Egal ob mit einem Hund oder mit einem ganzen Rudel - wichtig ist, dass man der Rüdelführer bleibt. So meistert man diese Begegnungen am besten. Man muss seinen Hunden auch etwas zutrauen im täglichen Leben.

Ein gut sozialisierter Hund weiss sich selbst zu helfen. Durch seine Erfahrungen aus zurückliegenden Hundebegegnungen ist er in der Lage, sich und andere einzuschätzen. Er geht weder verängstigt noch mit übersteigertem Selbstbewusstsein in eine Begegnung. Wenn er dann noch gut erzogen ist und auf seinen Besitzer hört, wenn der ihn abruft, kann gar nichts schief gehen.

Das Abrufen aus solchen Situation ist ja auch eine Entlastung für meine Hunde, denn ich nehme ihm die Entscheidung ab. Er weiß jetzt: Frauchen oder Herrchen hat das im Griff und will, dass ich diese Begegnung beende.

Mein Wunsch an alle

Ich wünsche mir in diesen Monaten, dass man sich respektiert und toleranter miteinander auskommt. Freundlich - Denn wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch heraus.

Wer freundlich und glücklich durch den Wald geht, sollte es auch so zurück bekommen.

In diesem Sinn, allen einen gemütlichen Frühling. 

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