Bis 22.12. um 14 Uhr bestellen & freuen!

Baby und Hund – Wie gewöhnt man seinen Vierbeiner an ein Kind




Zum perfekten Familienglück gehören für viele Menschen der richtige Partner, ein treuer Vierbeiner

und Nachwuchs. Allerdings kann es im Alltag zwischen Hund und Baby zu Problemen kommen, wenn

man die nötigen Vorkehrungen nicht kennt oder anwendet. Damit einem Zusammenleben von Hund

und Kleinkind nichts im Wege steht, hier einige Tipps und Informationen, wie Du Dein Haustier ideal

auf das neue Familienmitglied vorbereitest.

Bis zur Geburt des Babys ist der Hund der Mittelpunkt der Familie. Wenn dies von einem Tag auf den

anderen nicht mehr so ist, kommt es nicht selten zu Eifersucht. Das Tier verbindet dann die Ankunft

des Kindes mit weniger Aufmerksamkeit, was oft keinen friedlichen Start zur Folge hat. Oft wird der

Fehler gemacht, dass dem Hund während der Schlafenszeit des Kindes extrem viel Aufmerksamkeit

geschenkt wird. Unser Vierbeiner verbindet dann aber das Fehlen des Babys mit Streicheleinheiten,

was nicht erwünscht ist. Der Hund sollte also, wenn immer möglich mit ins Geschehen einbezogen

werden. Das Kind bedeutet aber trotzdem eine grosse Veränderung für den Hund, auf die er

vorbereitet werden muss. Ein Kleinkind macht komische Geräusche, krabbelt auf dem Boden herum

und kann seine Bewegungen und seine Kraft nicht immer genau dosieren, weshalb unser Vierbeiner

an plötzliche und auch mal etwas gröbere Berührungen, krabbelnde Menschen und Kindergeschrei

gewöhnt werden sollte. Wenn das Kinderzimmer für den Hund tabu sein soll, ist es vorteilhaft ihn

bereits vor der Ankunft des Kindes daran zu gewöhnen, dass dieser Raum für ihn nicht betretbar ist.

Der Hund muss sich auf jeden Fall zurückziehen können, falls ihm der Neuankömmling zu viel wird.

Deshalb ist es wichtig, dass er einen ruhigen Schlafplatz hat, der nicht im Weg ist. Auch wenn das

Kind grösser wird und in der Nacht ins Elternschlafzimmer oder zur Toilette gehen will, darf der Hund

an seinem Ruheplatz nicht gestört werden. Damit man Hund und Kind auch einmal für kurze Zeit

allein lassen kann, sollte man Absperrgitter zwischen einzelnen Räumen haben. Wichtig ist aber, dass

man den Vierbeiner genüg früh daran gewöhnt, in einem Raum der Wohnung abgesperrt zu sein. Der

Hund soll diese Situation nicht als Wegsperren sondern als kleine Ruhepause wahrnehmen und sich

dabei nicht aufregen sondern entspannen. Auch zum Fressen sollte der Hund immer seine Ruhe

haben und nicht mit dem krabbelnden Kind in Berührung kommen.

Hunde, die sehr besitzergreifend auf ihr Spielzeug aufpassen, sollte man immer im Auge behalten,

wenn Spielzeug des Kindes oder des Hundes herumliegt. Das Tier kann zum einen wütend werden,

wenn das Baby sein Spielzeug benutzt oder zum anderen auch das Kinderspielzeug als sein neues

Kauspielzeug ansehen und mit dem Kind um den Spielgegenstand kämpfen wollen. Beide Situationen

sollten vermieden werden, da ein vielleicht nur spielerischer Kampf für das Baby schnell gefährlich

werden kann.

Schlussendlich gilt, dass man das neugeborene Baby und den Hund nie unbeaufsichtigt lassen sollte.

Denn auch wenn unser Vierbeiner gut auf die neue Situation vorbereitet wird, kann es immer zu

unerwarteten Reaktionen kommen, die für ein kleines Kind schnell gefährlich werden.

Das könnte Dich auch interessieren

(0) Kommentare

Bitte gib die Zahlenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Passende Artikel
Zum Artikel
Orka Ball Spielzeug 100% non toxic- blau
Petstages Orka Ball Spielzeug 100% non toxic- blau
CHF 11.95 CHF 19.90
Zum Artikel
Nur noch 1 auf Lager