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Arten des Bellens

Heute schauen wir das heikle, nervige Thema Bellen an, doch auch hier gibt es immer einen Hintergrund.

In erster Linie kommunizieren Hunde durch das Bellen. Doch bellen ist nicht gleich bellen. Wer seinen Vierbeiner verstehen möchte, sollte die verschiedenen Arten des Bellens kennen.

Man unterscheidet bei Hunden verschiedene Arten des Bellens:

·      Das Verteidigungs- Abwehrbellen

·      Das Angstbellen

·      Das Frustbellen

·      Das Bellen bei Aufregung

·      Bellen, um Aufmerksamkeit zu gelangen

Das Verteidigungs- Abwehrbellen

Man findet diese Form des Bellens im Alltag, wenn zwei Hunde aufeinandertreffen. Dies dient dazu, die Rangordnung klarzustellen. Also harmloser als es sich anhört. Hunde möchten sich einfach abwehren. Etwas oder jemand muss aus Sicht des Hundes verteidigt werden. Der Hund hört schnell auf, sofern keine Gefahr mehr besteht.

Das Angstbellen

Ja, auch Hunde können Angst haben. Bei Angstbellen hört man den Unterschied recht gut, helle & höhe Töne, sogar jaulen kommen vor. Auf dieses bellen sollte man reagieren. Hier sollte man dem Hund helfen und zeigen, dass keine Bedrohung vorhanden ist.

Das Frustbellen

Langeweile und Frust sind die Ursachen für dieses Bellen. Das Bellen ist gekennzeichnet dadurch, dass es monotone, langanhaltene Töne sind. Hunde sollten daher nicht zu lange alleine gelassen werden und beschäftigt werden.

Das Bellen bei Aufregung

Ein Bellen in hohen Tönen und sogar winseln steht für Aufregung. Der Hund ist ausserdem immer in Bewegung. Dies passiert bei der Begrüssung oder kurz vor dem Spaziergang, also vor Freude bellt er. Dies sollte man aber am Besten ignorieren. 

Bellen, um Aufmerksamkeit zu gelangen

Immer wieder gibt es Hunde, die mit bellen Aufmerksamkeit erzeugen wollen. Wird er nicht wahrgenommen, wird das bellen immer mehr und aufdringlicher. Schimpfen hilft da nichts, der Hund empfindet dies als ein zurückbellen, man macht es so nur noch schlimmer! Auch in diesem Fall ignorieren, so merkt der Hund rasch, dass es nichts bringt.

 Also immer zuerst durch die Augen des Hundes schauen! Das ist sehr wichtig! Nun, wisst ihr die verschiedenen Arten des Bellens und könnt richtig handeln. Woof, woof!

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