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Achtung! Heisser Asphalt

Die Temperaturen steigen langsam wieder an, der Sommer kommt. Die meisten freuen sich extrem auf die wärmeren Temperaturen, jedoch bietet der Sommer auch einige Gefahren, denen mach sich unbedingt bewusst sein sollte. Zum Beispiel ist die Hitze für unsere Hunde sehr schnell gefährlich. So erwärmt sich beispielsweise der Asphalt an einem warmen Sommertag sehr schnell und wird für die empfindlichen Hundepfoten bald einmal zu heiss. Ab welchen Temperaturen wir aufpassen müssen und wie wir unseren Hunden den Sommer auf dem Asphalt etwas angenehmer gestalten können erfahrt Ihr heute in unserem Blog:

Wie schnell wird Asphalt warm und was sind die Gefahren für unsere Hunde und auch Menschen?

Bei ungünstigen Temperaturen, kann ein asphaltierter Boden oder auch Beton innerhalb von Minuten zu einer gefährlich heissen Fläche werden. Bereits eine Lufttemperatur von 30°C reicht aus, um den Boden bis zu 60°C heiss werden zu lassen! Dass das für Hundepfoten schmerzhaft werden kann, ist wohl allen klar. Selbst bei 25°C Lufttemperatur kann ein sonniger Fleck auf dem Asphalt bereits auf 50°C aufheizen und was bei noch höheren Lufttemperaturen passiert, können wir uns leider vorstellen. Der Asphalt wird brennend heiss und kühlt leider auch nur sehr langsam wieder ab.

Für unsere Hunde ist das besonders unangenehm, da sie mit den empfindlichen Pfoten den Boden dauernd berühren. Die Hundepfoten sind an ihrer Unterseite kaum geschützt und verbrennen daher sehr schnell. Hunde mit Brandblasen und offen Pfoten sind deshalb im Sommer leider keine Seltenheit und müssen in vielen Fällen von einem Tierarzt betreut werden. Um das zu verhindern gibt es aber viele Möglichkeiten, die wir Dir gerne im nächsten Abschnitt erklären möchten.

Wie schütze ich meinen Hund vor dem heissen Asphalt?

Einige der Lösungsansätze sind ganz plausibel. Zum einen kann man natürlichen den heissen Asphalt ganz einfach meiden und mit dem Hund auf Grasflächen oder andere Bodenbeläge ausweichen, die weniger hitzeabsorbierend sind. Gut dafür geeignet sind zum Beispiel auch schattige Wegstrecken, dabei ist aber zu beachten, dass diese Schattenstücke nicht erst seit 3 Minuten im Schatten sind, sondern bestenfalls dauerhaft schattig waren, so dass der Asphalt sich wirklich nicht aufgeheizt hat. Ansonsten bringt auch ein schattiges Wegstück keine Besserung für die Pfoten Deines Hundes. Auch Sand, Beton und andere Flächen können extrem warm werden. Ganz schnell getestet, ob eine Fläche zum Spazieren geeignet ist, kannst Du mit Deiner eigenen Hand. Falls der Boden nach 5-7 Sekunden langer Berührung mit der Handfläche noch angenehm an zu fassen ist, ist er auch für Deinen Hund zum Laufen geeignet. Falls Dir das Berühren des Bodens aber innerhalb von diesen wenigen Sekunden bereits unangenehm und zu heiss ist, solltest Du mit Deinem Hund einen anderen Weg suchen und diesen Boden meiden. Für Hundebesitzer in der Stadt oder an Orten mit viel Asphalt ist eine der einfachsten Lösungen, dass Spazierengehen zu kühlen Tageszeiten. Zur Mittagszeit sind Spaziergänge also eher kurz zu halten oder anstelle eines Spazierganges kann der Hund auch einfach auf einer Wiese sein Geschäft verrichten und wieder ins kühle Haus oder in den Garten genommen werden. Ausgiebige Spaziergänge sind vor allem am Abend und am frühen Morgen ideal, da kann sich der Hund ungestört austoben und der Asphalt ist sicher keine Gefahr mehr. Um die Pfoten vor dem heissen Boden zu schützen, bieten sich die Pfotenschutz Hundeschuhe an. 

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Falls die Pfoten Deines Hundes bereits etwas angegriffen sind vom heissen oder rauen Boden, hilft nur noch eine gute Pfoten Pflege und bei schlimmen Fällen sollte auch ein Tierarzt zu gezogen werden. Mit Pfotenbalsam und speziellen Pflegeprodukten für die vier Pfötchen Deines Hundes kannst Du sowohl vorbeugend als auch bei akuten Fällen heilend eingreifen. Ein wirklicher Schutz gegen heissen Asphalt bietet dies aber nicht! Auch bei gut gepflegten und eigecremten Pfoten muss man bei warmem Boden unbedingt aufpassen.

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Was kann ich für meinen Hund im Sommer auch noch Gutes tun?

Natürlich ist es im Sommer nicht nur der heisse Boden, der für den Hund unangenehm werden kann. Die warmen Temperaturen allgemein sind für viele Hunde eher unangenehm und sie hecheln zu diesen Zeiten besonders viel. Deshalb haben wir hier noch einige kleine Tipps allgemein für den Sommer. Der Asphalt schadet dem Hund oft nicht nur mit seiner extremen Wärmespeicherung sondern auch mit seiner rauen Oberfläche. Eine schützende Creme für die Pfoten ist also auch bei kühleren Tagen angesagt. Gegen die Hitze hilft bei vielen Hunden auch das Scheren. So heizen die Hunde selbst nicht so extrem auf und können sich besser selbst abkühlen. Dabei sollte man nicht vergessen, das Fell auch an den Pfoten vor allem zwischen den Zehen zu kürzen und an anderen Stellen, wo es stören könnte. Im Idealfall kennt man sich selber gut mit dem Scheren aus und macht es selbst, ansonsten gibt es einige Coiffeure für Hunde, die einem damit sehr gut helfen können und den Hund auch noch rassegerecht für den Sommer zurecht frisieren können. Bei weissen Hunden ist besonders gut darauf zu achten, dass sich der Hund keinen Sonnenbrand holt! Denn auch die Hundehaut ist empfindlich auf UV-Strahlen und bei weissen, geschorenen Hunden kommt es sehr schnell zu Verbrennungen der Haut. In diesem Fall ist es zum Beispiel hilfreich, dem Hund ein T-Shirt an zu ziehen oder ihn nur im Schatten gehen zu lassen. Eine kühlende Weste kann der Fellnase auf dem Spaziergang die nötige Abkühlung bieten. Hunde im Auto oder vor einem Geschäft in der Sonne warten zu lassen ist absolut gefährlich und sollte niemals getan werden! Auch in Autos ist die Hitzeentwicklung extrem stark und bereits bei kühlen Aussentemperaturen für einen Hund lebensgefährlich. Mehr Informationen zu diesem Thema gibt es auf unserer Internetseite und in einem separaten Blog.

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Mit diesen Infos können Du und Dein Hund problemlos durch den Sommer kommen, ohne grössere Probleme mit den Hundepfoten und der Hitze zu haben. Bei solchen warmen Temperaturen ist es allgemein immer wichtig zu beachten, dass Temperaturen, die wir als angenehm empfinden, für unseren Hund unter Umständen schon ein Problem sein können. Und wie für uns selbst sollten wir auch unserem Hund immer genügend frisches und kühles Wasser anbieten können um den aufkommenden Durst zu stillen. Bei Fragen zum Blog oder zu den Pflegeprodukten stehen wir gerne zur Verfügung.

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